1000 kleine Haushaltstipps…

Der erste Schnee ist gefallen und dazu ist es noch kalt.

Mein Trainer von früher hat immer gesagt: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.“ Wer davon noch nicht motiviert war, bekam noch folgendes zu hören: „Ihr müsst das Wetter positiv sehen!“ Aber wo er recht hat, hat er recht. Schnee und Kälte haben auch wunderschöne Seiten. Es reicht schon, wenn man einmal aus dem Fenster schaut und alles ist leicht gepudert.

Neuschnee

Doch nun sind es nicht mehr 5° plus sondern -5° auf dem Thermometer und was zieht man sich da nun an?

Ganz wichtig ist, dass man sich im Zwiebelprinzip ankleidet d.h. nicht nur eine super dicke Winterjacke sondern am besten viele dünnere Schichten.
Das ganze hat folgenden Hintergrund: Zieht man nur eine Jacke und ein Unterhemd an kann, es schnell zu warm werden und man schwitzt wie Hölle, gerade am Berg! Erst schwitzen und dann frieren ist dann so zu sagen ein Freifahrtsschein zur Erkältung. Das Mehrschicht-System kann man mit einem Mauerziegel vergleichen. Hat der Ziegel viele kleine Zwischenräume, hat er eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Das liegt daran, dass die kalte Luft viel länger benötigt, um durch alle Kammern zu kommen um diese dann auszukühlen. Das ganze passiert ähnlich an unserem Körper. Zieht man viele verschiedene Kleiderschichten an, ist man nicht nur flexibler gegenüber den Wetterbedingungen, sondern auch sicherer gegenüber Kälte angezogen.

Ebenfalls unabdingbar sind die guten alten Neoprenüberschuhe oder Windstopper-Socken und die Unterhelm-Mütze , damit die Ohren auch warm bleiben.

Noch ein Tipp für die, die noch keine Überschuhe besitzen: einfach zwei Paar Socken anziehen und dazwischen eine Frühstücks-Folientüte ziehen. Wer nicht gerade zum extrem Schweißfuß neigt, muss keine Angst haben, so schnell schwitzt der Körper nicht am Fuß.

In den nächsten Tagen klären wir dann noch das Ernährungs Problem bei Minusgraden. (kein Eigelb, Rotwein und Salz).

Seid gespannt.

Euer Alex

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