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"Ü20" – es wird spannend!

Nach 2 Jahren sehnsüchtigen Wartens bekamen wir heute ein großes Paket mit vielen bunten Teilen von tune. Unter anderem lagen einige Pärchen der brandneuen „U20-Schnellspanner“ bei. Die nur für das Rennrad freigegebenen Spanner zeichnen sich in erster Linie durch die 3mm dünnen Carbonachsen aus. Diese sind auf der Spannerseite mit einer Titanhülse verklebt. Auf der Seite der Mutter ist die Gewindehülse aus Aluminium. Interessant dabei ist, dass jedem U20-Set zwei verschiedene Muttern beiliegen. Ihr habt somit die Wahl, ob ihr die superleichten Muttern der Skyline Schnellspanner mit 2,7g oder die drehbaren Muttern der etwas schwereren Schnellspanner (z.B. AC- und DC Serie) mit 7,4g verwendet. Beide Versionen liegen jedem Set bei. Die Teller, in denen si

ch der Hebel dreht, sind mit einem Trockenschmierstoff beschichtet. Dieses Feature lässt den Hebel leichtgängig und geräuschfrei laufen. Die umfangreiche Bedienungsanleitung sollte wirklich aufmerksam gelesen werden, um die Haltbarkeit dieses sehr filigranen Spanners nicht herabzusetzen!

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Die Gewichte der Spanner wollen wir natürlich nicht verschweigen:
Vorderradspanner: 10,2g / 11,7g (Skyline-Mutter / „normale Mutter“)
Hinterradspanner: 10,8g / 13,0g (Skyline-Mutter / „normale Mutter“)
Set: 20,8g / 25,7g(Skyline-Mutter / „normale Mutter“)

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Project Twentyniner

Eigentlich hätte unser Projekt schon längst weitergehen sollen – leider hängts mal wieder…

Diesmal beim Einsetzen Sram-XX-Kurbel. Wir waren koplett überrascht, dass der Rahmen anscheinend nicht für die nagelneue Topp-Gruppe aus dem Hause SRAM konzipiert ist. Bei einer Innenlagerbreite von 73mm und trotz Benutzung zweier (!!) Spacer am Innenlager lässt sich die Kurbel nicht ordnungsgemäß plazieren. blöd… Selbst der Kompromiss als großes Kettenblatt nur ein 39-er zu nehmen scheiterte. Niner weiß wohl um dieses Problem und überarbeitet gerade den Rahmen. Schön – aber wir haben es eilig 😉

Hinweis zu den Bildern: um den Rahmen nicht zu zerkratzen haben wir beim Fotografieren darauf verzichtet die Kurbel anstoßen zu lassen. Normalerweise muß die Kurbel noch mindestens 1cm ran.

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Kurzzeitig haben wir sogar überlgt, den Carbon-Rahmen als Basis zu nehmen. Diesen gibts leider nur in 2 Farben und zwar in weiß (ist nicht so ganz meine „Farbe“ ;-)) und in orange (würde zwar zu uns passen – ist mir aber etwas zu knallig).

Ergebnis stundenlanger Überlegungen: wir verzichten auf sämtliche Extrem-Top-Parts und bauen was Vernünftiges auf, was vielleicht für „Jedermann“ interessant sein dürfte und zum Nachbauen anreizen soll.

Rahmen: der EMD mit passender Starrgabel in der Farbe „moondust“ – dazu silberner Chris King Steuersatz (der passt bei dieser Farbe wirklich besser als der schwarze) – silberne Chris King Naben und dazu…  Pssst – den Rest gibts später – kann sich ja über Nacht noch ändern – außerdem weiß man ja nie, was beim Aufbau noch für Überraschungen auf uns warten…

Ciao Robert

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Carbonice Fahrradlampe

Auch wenn es mittlerweile zum Alltag gehört – Pakete auspacken macht immer noch Spaß!!

Im Besonderem wenn die Verpackung so wertig ist und der Inhalt ein so schönes technisches Kleinod.

Die Mannen von Carbonice haben uns ihr neuestes Produkt geschickt: eine Radlampe, die nicht nur klein sondern auch recht hell ist. Sie ist mit 230Lumen angegeben und hebt sich damit schon deutlich den reinen Positionslichtern der Konkurrenz ab. Doch der eigentliche Clou ist das Gewicht von knapp 80g und die Unterbringung des Akkus. Dieser wird im Gabelschaft untergebracht und dient gleichzeitig als Ersatz für die Aheadkappe. Damit der Akku in den Gabelschaft passt darf natürlich keine Kralle den Schaft versperren, deswegen empfiehlt sich ein Expander wie z.B. der Tune GumGum. Apropos Akku… eine Akkufüllung soll ganze 4 Stunden reichen und bewegt sich damit auch im üblichen Rahmen.

Johannes

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tune Decibel + tune Mag90

Nach langem langem Suchen, Warten und Verharren hinter Gebüschen und Bäumen – vorrangig natürlich im Schwarzwald 😉 – ist es uns endlich gelungen, die seltene Spezies „tune Decibel“ und „tune Mag 90“ ohne lästen Carbonring in vollkommener Freiheit zu entdecken…

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Viel Spass beim Anschauen!

Ciao Robert

alle Fotos: Copyright by Jan Kalas

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immer wieder freitags

Habs heute leider nicht geschafft, mal einen vernünftigen Bericht zu den heute eingetroffen Teilchen zu schreiben – geschweige denn ordentliche Bilder zu machen… Hier trotzdem in aller Kürze die News von heute:

– HOPE´s Scheibenbremse X2 Race ist endlich da – wenn auch „nur“ mit Aluhebeln (570g v+h inkl. 160-er Scheiben)

– Nokon hats geschafft, ihre nagelneue Bedienungsanleitung zu erstellen (deshalb die Wartezeit) und hat uns mit dem kompletten Sortiment erfreut – unter anderem auch die leichte Slim-Version und die Carbon-Nokon´s 😉

Und den Steuersatz haben wir heute auch nicht geschafft einzubauen 🙁

Bilder folgen. Versprochen!

Ich sag mal schönes Wochenende und freu mich jetzt schon auf Montag!! (Wer noch? ;-))

Ciao Robert

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Die Qual der Wahl

Welcher solls sein?

Eigentlich wollten wir gerade unser „Project Twentyniner“ starten und stehen schon vor dem ersten Problem…

ROT passt nicht – haben wir schon probiert 😉

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Was meint Ihr?

Ciao Robert

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Impressionen

Da heute bei uns in Dresden die Sonne scheint, sind wir ganz emotional geworden und haben bei uns in der „Fotoecke“ auch gleich die ersten Frühblüher fotografiert. Wir hätten das jetzt noch mit Sattelstützen, Sattelklemmen und all den anderen leckeren tune-Parts machen können – die Naben haben uns aber am besten gefallen 😉

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PS: ist wirklich keine Fotomontage…!

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gut in die neue Saison

Heute haben wir direktmal nicht nur einen Artikel für die Race-Fraktion sondern auch was Allmountain-Bike erhalten. Alles Artikel, die auch einige Zeit auf sich haben warten lassen…

für Racer: Scott Scale RC 2010 (auf dem Bild ist Größe M)

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für Allmountain: Joplin 4 – höhenverstellbare Sattelstütze wahlweise mit Remote (Verstellung vom Lenker aus) oder mit Hebelchen direkt an der Stütze

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für alle ;-): German Answer Xcite Criterion – eine wunderschöne Gabel für alle, die keine „Stangenware“ am Rad haben wollen.

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DT´s neuer „Wurf“: alte Gabel jetzt mit 3 bunten Streifen drauf…

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für (Gewichts) – Fetischisten: Bremsscheibe aus Titan von Carbon Ti (160mm)

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Sorry – bin heute etwas wortkarg – ich hoffe es wird verziehen… 😉

Ciao Robert

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Wasserstandsmeldung

Und wieder mal hats tune geschafft, uns pücklich vor dem Wochenende eine Freude zu machen – aber nicht nur tune…

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Dass tune uns wieder mal mit ganz ganz vielen bunten Naben erfreut hat, ist ja nix Neues – Mist, man stumpft total ab…!! – nein; auch der Speedneedle war endlich mal wieder dabei!! Jetzt, wo wir wissen, dass der Herr Mikus, der den Sattel herstellt, nur ein Mal im Monat eine Sendung an tune schickt, wundert uns nicht mehr, dass die Wartezeiten gerade für den Alcantara teilweise bis zu 2 Monate betragen… 6 Stück haben wir bekommen – quasi als kleine Anfütterung. (360-Grad-Ansicht funktioniert nur im Shop.)

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Der U20 – der leichteste Schnellspanner der Welt – war leider noch nicht mit dabei. Der kommt voraussichtlich in 2 Wochen.

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NEU ist außerdem der Ultremo R1 mit nur noch 180 Gramm – sorry 180,3 Gramm natürlich 😉 Schwalbe hatte Mitte letzten Jahres einfach keine Reifen mehr ausgeliefert – immer mit der Begründung, dass der „alte“ Ultremo überarbeitet wird. Nun gibts ihn endlich wieder!

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NEU in diesem Jahr ist auch, dass wir auf einmal richtig viele 29-Zoll-Felgen verkaufen. Sehr ungewohnt!! Die Felgen (ZTR 355 und Flow) haben wir bereits seit 2 Jahren im Programm und in dieser Zeit schätzungesweise 10 Mal verkauft… Es hat ein regelrechter Run auf die neue Crest begonnen. Die Race in 29 Zoll (leichtere Ausführung der Crest) haben wir nun auch bestellt – wenn das mal kein Trend wird 😉

Noch nicht da aber bereits in Sichtweite sind superleichte Kettenblätter und eine extrem leichte Carbonröhre (Steerer Tube) für Lefty-Gabeln. Damit spart man nochmal richtig Gewicht bei der eeh schon leichten Gabel. Der Clou dabei aber ist: es gibt eine Ausführung, die am oberen Ende eine Verjüngung auf das Standardmaß 1 1/8 Zoll besitzt. Somit ist es nun auch Lefty-Fahrer möglich, sich „normale“ und sehr leichte Vorbauten an ihr Rad zu schrauben. Dies war bisher nicht möglich. Die Cannondale-eigenen Vorbauten waren ja nie extrem leicht 😉

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Jetzt noch eine Augenweide für unsere männlichen Leser (Cyclepassion-Kalender 2009 + 2010):

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und hier nochmal die sexy Steffi live und in Farbe:

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Zum Schluss noch ein Schnappschuß, der zeigt, dass wir auch für andere „tierisch“ interessant sind…

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In diesem Sinne – schönes Wochenende und fahrt Rad – egal wieviel Schnee bei Euch liegt!!

Ciao Robert

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SAEVID

Diesmal nicht freitags sondern dienstags kommt eine Sendung mit Artikeln, die wir bereits vor einer halben Ewigkeit bestellt haben – die SAEVID-Sättel.

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Auf Grund der extrem hohen Nachfrage ist zur Zeit eine Wartezeit von circa 2 Monaten ganz normal. Gefreut hatten wir uns auf einen Sattel, der 84 Gramm wiegen sollte. Nix da – das gute Stück wiegt jetzt nur noch 80 Gramm – einige Exemplare sogar nur 78 Gramm!! Zugelassen sind sie bis zu 85kg für den Einsatz am Mountainbike und bis 95kg am Rennrad.

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Der Sattel macht einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck, hat ein tolles Design, runde – nicht wie beim Speedneedle ovale Sattelstreben – und eine glatte Oberfläche.

Da wir den Sattel als normaler Endkunde einkaufen müssen – SAEVID versuchts im Moment noch mit Direktvertrieb 😉 – ist der Preis leider etwas höher als in Spanien…

Ciao Robert

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MTB auf großem Fuß – Twentyniner

Gary Fisher machte es vor vielen Jahren vor und baute ein Race Hardtail mit großen 29 Zoll Laufrädern (Ich würde behaupten 2001?!?!). Was sich erstmal wie ein komplett neuer Standard anhört, ist im Grunde nix neues. Das Felgenmaß entspricht dem üblichen Maß der 28 Zoll Trekking Felgen. Da man am MTB aber dickere Reifen fährt und die Zollangaben sich auf das Gesamtkonzept beziehen, nennt man das Ganze halt Twentyniner. Ob man das jetzt als Haarspalterei, Marketing oder Abgrenzung vom Trekking-Sektor sieht, sei mal dahingestellt.

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Quelle: www.29pollici.com

Dieser Trend dümpelte etwas vor sich hin und man hörte in Deutschland nur immer wieder, dass in den USA immer mehr 29er gefahren würden. Ich hielt es für einen Trend, der für mich nie infrage kommen würde. Auch wenn der Vorteil der großen Räder auf der Hand liegt. Sie überrollen Unebenheiten einfacher als ihre traditionellen kleinen Geschwister und die größere Auflagefläche des Reifen sorgt für mehr Traktion. Doch durch die Größe sollte das Ganze auch etwas träger sein. Und das war der Knackpunkt für mich. Ich wollte kein Trekkingrad um die Kurve tragen. Ein MTB musste quirlig sein und das geht mit solchen Wagenrädern einfach nicht. Punkt.

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Quelle: www.ninerbikes.com

In den letzten Jahren änderte sich mein Bild jedoch etwas. Da der Trend nicht abreißen wollte, passten immer mehr Hersteller ihre Produktpaletten der neuen Größe an und boten vernünftige Gabel, Reifen und Felgen an. Somit waren die 29er technisch nicht mehr unterlegen. Dazu lassen sich dann auch noch Artikel über den „Tod des traditionellen 26 Zoll CC-Hardtails“ finden. Wer dann im Bekanntenkreis noch Biker jenseits der 1,90m hat, wird mir beipflichten, dass Bikes mit Rahmengrößen über 20/21 Zoll mit traditionellen Laufrädern nicht unbedingt optische Leckerbissen sind. Wenn dann noch Leute, die seit den 90ern MTB fahren, voller Überzeugung auf die neue Größe setzen, dann könnte ja wirklich was dran sein. Auch wenn mir selbst bisher die Möglichkeit verwehrt blieb, einen 29er zu fahren, konnte ich deutlich sehen, dass sich die großen Bikes der Kollegen deutlich ruhiger über Unebenheiten rollten. So etwas bringt einen dann doch dazu, seine Meinung zu überdenken.

Um nun mit unserem Sortiment auch der Nachfrage nachzukommen, haben wir eine neue Twentyniner Kategorie im Shop eingeführt. Vereinzelt haben wir aber schon länger 29 Zoll Produkte im Sortiment, wie z.B. die leichte NoTubes ZTR 355 Felge oder Schwalbes Racing Ralph.

Soviel zum Thema von mir.

Viel Spaß bei Fortschritt, Evolution oder Trend. Egal wie ihr es nennen wollt.

Andy

PS: Niner-Bikes gibts ab sofort auch bei uns 😉

noch ein PS: neues Leichtbauprojekt soeben gestartet – seid gespannt!!

und hier noch ein Link zu einem italienischen Freund, der sich dem Leichtbau bei Twentyninern angenommen hat: LINK

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immer wieder freitags

Es ist wirklich wie verhext… Wie schon im letzten Jahr, haben sich wahrscheinlich alle Lieferanten abgesprochen, ihre Bestellungen nur noch donnerstags zu versenden, so dass wir freitags bis zum Hals in Paketen stehen. Ich glaube, davon sollten wir bei Gelgeneheit auch mal ein Bild machen… Da unser lieber Thomas, der bei uns für die tollen Bilder zuständig ist, heute seinen letzten Urlaubstag hat, wird ers ich freuen, dass er am Montag mit dem Schneeschieber seinen Schreibtisch freiräumen darf 😉

Hier mal in Stichpunkten, was in den letzten Tagen neu bei uns eingetroffen ist…

LUPINE: nagelneue Taschenlampe mit unglaublichen 700 Lumen!!! Damit ist man bei den Kindern und jedem roamtischen Abendspaziergang der Star – Sonnebrille mitnehmen!!

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HOPE: Ab sofort gibts bei uns jetzt auch auf Grund der hohen Nachfrage die Naben „Hope Pro II„. Dazu gleich noch das Bremsscheibensortiment.

SCRUB: Da wir gerade bei Bremsscheiben sind… ultraleichte Bremsscheiben von der amerikanischen Firma Scrub. Die Scheiben bestehen aus einer Metall-Matrix-Mischung, die sonst nur in der Rennsportindustrie verwandt wird. 140-er Scheibe: 41g / 160-er Scheibe: 57g. Dazu die passenden Bremsbeläge.

DT SWISS: Ganz neu und ganz chic – die neuen XRC 300 Felgen aus Carbon mit jetzt nur noch ca. 300g und in UD-Optik!! (DT hats leider nicht hinbekommen, dass richtige Bild auf der Homepage zu plazieren – deshalb ist die 3K-Optik zu sehen. Die sollten sich mal einen Thomas zulegen…)

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Crank Brothers: Die allseits beliebten Eggbeater (Schneebesen) gibts jetzt in vielen verschiedenen Eloxalfarben.

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TRP: wunderschöne und eigentlich überall ausverkaufte Crossbremse aus Magnesium.

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tune: Wir haben uns diese Woche mal die Mühe gemacht, alle Naben auszuwiegen und in einer Liste zusammenzufassen. Wer sich also für die neue Saison einen neuen Laufradsatz zusammenbauen möchte, kann bei uns anrufen und bekommt das exakte Nabengewicht genannt. (auf´s 1/10 Gramm genau) An King, Kong, Prince, Princess, Cannonball und Cannonball SL haben wir so gut wie alles da 😉 Nur die Decibel wird uns bisher „verwehrt“…

Maxxis: Flyweight – neuer leichter Reifen mit 1,95-er Breite und nur 330g Gewicht. Ich weiß: nicht der Kracherartikel – wir wollten aber außer Schwalbe nun mal auch anderen Reifen eine „Chance“ geben…

SAEVID: neuer leichter und noch dazu halbwegs bezahlbarer Sattel aus Spanien. Zur Zeit hat Saevid Annahmeschluss für neue Bestellungen, da die Nachfrage riesig ist. Leider wurde unsere Bestellung aus diesem Grund von 20 auf 5 Stück reduziert. Auf Ideen kommen die Spanier… Es sollen in den nächsten Tagen 3 schwarze und 2 weiße eintreffen.

Laufräder 2010: bei uns gibts ab nächster Woche ein PDF, in dem ihr Euren neuen Laufradsatz für 2010 durchkalkulieren könnt. Dabei sind alle leichten Felgen von notubes, FRM, AX-Lightness und Innolte und natürlich unsere Naben von tune, Acros, Chris King, Veltec und Hope vorkalkuliert. In dem PDF habt ihr dann für jede mögliche Kombination das genaue Gewicht und den Preis hinterlegt – und der Preis ist heiß 😉

Unser Programmierer arbeitet gerade fieberhaft an einem Kalkulator, in dem man dann mit Hilfe eines Pull-Down-Menüs etwas „herumspielen“ kann. Dauert aber noch biss´l…

Das waren erstmal die wichtigsten Sachen für diese Woche – wird Zeit, dass das Wochenende kommt. Muss unbedingt meine neue Taschenlampe ausprobieren 😉

Ciao Robert

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Jagwire Hyflow Hydraulik Bremsleitungen

Jagwire macht es endlich möglich das Leitungsgewirr am MTB-Rahmen farblich komplett abzustimmen. Wer sich über die bunten Ripcord Zughüllen freute, musste feststellen, dass die Hydraulikleitungen der Scheibenbremse leider farblich nicht ins Bild passten. Um dieses Manko abzuwenden bietet Jagwire jetzt passende Bremsleitungssets an.

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Die Jagwire Hyflow Leitungskits sind dabei in zwei Versionen für aktuelle Shimano- und Avid-Bremsen erhältlich. Die Leitung bestehen aus drei Schichten: dem Liner, der Verstärkung und die Hülle. Die äußere Hülle ist bei beiden Versionen die Gleiche. Unterschiede gibt es aber darunter.

Bei der teureren Variante bestehen der Liner aus Teflon (anstatt Nylon) und die Verstärkung aus Kevlar (anstatt Polyester). Aramid-Fasern (Kevlar ist ein „Aramid-Marke“) sind deutlich steifer und fester als Polyester Fasern. Dies sollte dazu führen, dass sich die Leitung unter Druck weniger stark weitet, was sich in einem härteren Druckpunkt bemerkbar machen sollte. (Hierzu gibt es leider keine Angaben von Jagwire.) Man braucht bei den Nylon-Versionen jedoch keine Angst vor dem Platzen haben: für beide Varianten wird ein Berstdruck von über 10.000psi (ca. 690bar) angegeben.

Die große Farbauswahl besteht leider nur bei den Teflon-Hüllen (und auch erst ab Februar 2010). Die Nylon-Version ist nur in schwarz und weiß erhältlich.

Für die, die sich über den Preisunterschied zwischen den Avid- und den Shimano-Leitungen wundern, gibt es eine einfache Erklärung. Die Avid-Kits verfügen über zwei 0°- und zwei 90°-Anschlüsse (Shimano 4x 0°). Letztere sind leider ein ganzes Stück komplizierter aufgebaut und somit deutlich teurer als die geraden Pendants.

Viel Spaß beim bunten Treiben

Andy

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Innenlager-Evolution

Achtung – bitte kurz konzentrieren – ich hoffe, ich trifte nicht allzu sehr ins Technische ab 😉

Innenlager mit Lagern außerhalb des Tretlagergehäuses gelten inzwischen als Stand der Technik und werden von vielen Herstellern eingesetzt.
Das Versetzen der Wälzlager außerhalb des genormten Gehäuses wirkt sich mehrfach positiv auf das gesamte System aus. Sollte vorher eine dicke Tretlageachse verbaut werden, mussten die Lagerdimensionen reduziert werden. Außerhalb des Tretlagergehäuses ist deutlich mehr Platz für größere Lager, was sich in einer erhöhten Haltbarkeit der Lager bemerkbar macht. Außerdem wird die Abstützbreite der Lager vergrößert. Soweit ist die ganze Sache bekannt…

Doch die spanische Firma ROTOR denkt ein Stück weiter und bietet das SABB Innenlageran.

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Der Name steht dabei für „Self Aligning Bottom Bracket“, was soviel heißt wie „selbstausrichtendes Innenlager“. Wozu das Ganze gut ist, möchte ich hier erklären:

Da die beiden Kugellager nicht in einem einzelnen Bauelement montiert sind, lässt sich vom Hersteller nicht hundertprozentig gewährleisten, dass die Lager fluchten und konzentrisch zueinander sind. Darüber hinaus kann es zu Durchbiegungen der Tretlagerwelle kommen. All diese Sachen wirken sich negativ auf die Haltbarkeit normaler Radiallager (im Fall des Innenlagers sind das i.d.R. Rillenkugellager) aus. In der Industrie werden solche Probleme durch Lager, welche Winkelfehler ausgleichen (z.B Pendelrollenlager) gelöst. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von sich selbst einstellenden Gehäusen für „normale“ Wälzlager. Letzterem System bedient sich auch die Firma ROTOR.

Das gedichtete Rillenkugellager sitzt in einer Hülse mit kugeliger Außenfläche. Diese Hülse steckt wiederum in einem kugelförmigen Sitz im Innenlager. Dies ermöglicht den oben beschriebenen Ausgleich von Winkelfehlern. Solche Fehler können durch nicht parallele Stirnflächen des Tretlagers oder nicht korrekt eingebrachte Gewinde verursacht werden.

Dieses System und die Möglichkeit, die normalen Rillenkugellager ohne Spezialwerkzeug zu wechseln, sollten das Rotor SABB zu einem „Einbauen-und-vergessen-Innenlager“ machen.

Es ist mit allen Integralkurbeln mit 24mm-Achse kompatibel (z.B. Shimano HT2, Race Face X-Type, Rotor Kurbeln) und ist für 68mm Rennrad- (BSA oder ital.) und für 68/73mm MTB-Tretlagergehäuse erhältlich.

Grüße Andy

PS von Robert: ich hab´s auch 2 Mal lesen müssen 😉

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Schmolke in Oversize

Lang lang hats gedauert aber nun ist er endlich bei uns eingetroffen. Einer der ersten weltweit erhältlichen Schmolke Oversize Flat Bars für 31,8-er Klemmung. Fast wie Weihnachten 😉

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Wir zitieren an dieser Stelle gleichmal die Schmolke-Homepage

Die neue Oversize-Geometrie verschafft dem 6° MTB Flatbar einen deutlichen Steifigkeitsgewinn. Diesen Vorteil kann er besonders bei großen Lenkerbreiten ausspielen.

Der 6° MTB Flatbar wird mit einem 200 mm breitem Mittelteil gefertigt. Die klassische 6° Abwinklung ist wettkampferprobt.
Es können Vorbauten mit 31,8 mm Klemmmaß inklusive der Vorbauten mit 4-Schrauben-Klemmung verwendet werden. Auch diese Lenker werden wieder auf Fahrergewicht und Fahrertyp angepasst, so dass Schmoke im Mittelteil je nach Fahrer bis zu 18 Carbonlagen verwendet.

Die Cross-Country Lenker sind für Hörnchenmontage vorgesehen. An den Enden haben die Lenker daher spezielle Verstärkungslagen, damit nicht noch Aluminiumverstärkungen eingesteckt werden müssen, die das Gewicht wieder unnötig erhöhen.

Ciao Robert