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SRAM XX

2×10 scheint die Zukunft des Mountainbikes zu sein.

Gestern wurden erste Bilder der neuen Sram Top Gruppe XX veröffentlicht.

sram-xx

Auffallendstes Merkmal: die 2-fach Kurbel, welche es in 3 Varianten geben soll, 26/39T, 28/42T und 30/44T. Neben der 10-fach Kassette sowie der der modifizierten Kette werden die Shifter die größte Neuerung sein. Die neuen Double Tap Shifter sollen wie die schon bei der Rennrad Red Gruppe nur mit einem (!!) Hebel bedient werden. Als Bremse fungiert eine Avid Elixir, welche als Elixir CR mit Magnesium Zylinder und einigen Carbon Parts erscheinen wird. Wir sind gespannt auf die offizielle Präsentation mit mehr Informationen und Detailfotos. Wir denken, dass der größte Durchbruch die Durchsetztung der 2-fach Kurbel werden wird, denn auch damit kann man die ganze Übersetzungs-Bandbreite abdecken. Noch besser natürlich mit einer 10-fach Kassette.

Wir sind gespannt!

Euer Alex

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Immer den richtigen Zug auf der Kette

Schaltungsketten für Mountainbikes und Rennräder müssen den unterschiedlichsten Ansprüchen genügen: im Training, auf Tour, im Schlamm, im Staub, auf ebener Rennstrecke oder am Berg. In den entscheidenden Situationen setzt der Fahrer auf präzises Schaltverhalten und zuverlässige Funktion.

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© PIXELIO / Ernst Rose

Um das zu gewährleisten gilt es einiges zu beachten, denn der Markt bietet viel! Es gibt etliche Hersteller von Kassetten, Ketten und Kettenblättern, doch nicht alle funktionieren problemlos miteinander.
Die bekanntlich beste Kombination ist, dass alle Einzelkomponenten von ein und demselben Hersteller sind. Doch leider gibt es darunter auch immer „Problemkinder„. Der klassengrößte Hersteller ist bekanntlich Shimano. Man kann eigentlich nichts gegen die einzelnen Komponenten sagen – die XTR-Kassette ist leicht stabil und extrem haltbar; die von Shimano erfundenen Steighilfen auf Kettenblättern haben noch kein Äquivalentes erfahren. Die Shimano-Ketten haben zwar eine sehr gute Schaltperformance, doch sie sind leider etwas schwer und verschleißen verhältnismäßig schnell.

Der größte Widersacher SRAM, welcher nur Kassetten und Ketten selber herstellt, hat ebenso eine sehr gute Kassette, die fast so aufgebaut ist wie Shimano, nur ohne Titan Ritzel, was zu einem etwas höheren Gewicht führt. Zu SRAM Ketten habe ich persönlich eine geteilte Meinung. Leider sind die meisten gerissenen Ketten, die ich je gesehen habe von SRAM, auch viele Profi-Mannschaften, die eigentlich SRAM fahren sollten, fahren lieber mit Ketten von Shimano oder anderen Herstellern.

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Wer Ausweichprodukte sucht, hat eigentlich nicht allzuviel Auswahl. Bei Kettenblättern kommt man kaum an TA-Specialite vorbei. Sie gibt es in allen möglichen Kombinationen mit einer absolut unvergleichbaren Schaltperformance. Ebenso sehr gute Kettenblätter bietet FSA. Für diejenigen, die etwas Ausgefallenes suchen, gibt´s mit den Triebtretern von tune genau den richtigen Partner.

Bei der Wahl der Kassetten kommt man kaum um die beiden Markt-Riesen SRAM und Shimano herum – außer, man sucht etwas richtig Leichtes! Dafür gibt´s die Kassetten von TISO. (Es geht zwar noch leichter – aber TISO ist zudem stabil!)

Für die richtige Kette sieht die Sache schon einfacher aus. Die Ketten von KMC sind da der absolute Klassenprimus. Wie z.B. die KMC X-SL.

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Sie ist die leichteste Kette Ihrer Klasse. Durch die Gewichtsreduzierung bringt sie weitere Vorteile mit: extrem schnelles Schalten, gleichmäßigeren Lauf und weniger Neigung zu Kettenklemmern. Durch die offenen Innenlaschen wird nicht nur Gewicht gespart – der Schmutz kann auch wesentlich schneller vom Antriebssystem nach außen transportiert werden und somit entfernt werden. Die Hohlbolzen werden mit den Außenlaschen mit 350 kg Druck vernietet. Dies ist eine der stärksten Verbindungen in der Fahrradketten Herstellung heutzutage.

Kette rechts!!

Euer Alex

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Rund- oder Aerospeiche?

Diese Frage werden sich bestimmt schon viele gestellt haben.

Zum einen stellt sich die Frage, welche Speiche ist leichter und welche steifer? Das Duell geht „leider“ 1:1 aus, denn die DT Swiss Revolution oder Sapim Laser, welche die Abmessungen von oben nach unten 2,0mm-1,5mm-2,0mm haben , sind zwar leichter aber nicht steifer als die DT Aerolite oder Sapim CX Ray, welche die Abmessungen 2,0mm-2,3/0,9mm-2,0mm besitzen.

Der Unterschied ergibt sich wie folgt: die Rundspeiche benötigt wesentlich weniger Material als die Aero- bzw. auch Messerspeiche, da bei der gewalzten Aerospeiche mehr Material für den Übergang von der Messerform in die Rundform benötigt wird. Der Vorteil der Aerospeiche liegt eindeutig in der Antriebs- und Bremssteifigkeit. Die längs zur Antriebs- oder Bremsrichtung verbauten Speichen lassen sich somit viel schwieriger verformen als eine Rundspeiche. Eine in der Mitte auf 1,5mm verjüngte Speiche schneidet dabei am schlechtesten ab, da sie sich am ehesten verformen lässt. (sogar schlechter als auf 1,8mm verjüngte und durgehend 2,0mm Speichen!)

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Aber: Die stark verjüngte Speiche ist in Sachen Zugfestigkeit, ein sehr wichtiges Kriterium bei einem Laufradsatz, nur kurz hinter der Aerospeiche. Diese Kraft wirkt neben der Verdrehung am größten zwischen Nabe und Felge auf die Speichen, weshalb sie zumeist nur bis 80kg Fahrergewicht ausgelegt sind. Der Vorteil der Steifigkeit der Aerospeiche liegt hauptsächlich an der Konifizierung von der Rund- zur Messerform. Dieser Übergang ist nicht nur extrem robust sondern auch sehr fest. Das gleiche Phänomen kann man auch bei Rahmen beobachten: Die im Tretlager- und Steuerkopfbereich eckig geformten Rahmen sind und in der Mitte des Rohres rund. Das funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie bei den Speichen, nur dass die Belastungsrichtungen verschieden sind. Wir können somit nur einen Tipp geben: Spart nicht an der falschen Stelle!!

Euer Alex

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Mehr Qualität geht nicht

Denn mehr Qualität und Fertigungsgenauigkeit als bei den Produkten von Chris King (zu deutsch: Christian König) geht nicht!

Der exklusive Hersteller aus den USA, der sich allen Produkten widmet, bei denen es sich drehen muss, ist der Spezialist für mehrfach gedichtete Industrierillenkugellager schlechthin. Nüchtern von außen betrachtet sind die Chris King Produkte wie alle anderen in dieser Preisklasse: schön eloxiert, sehr gut verarbeitet, teuer und nicht so leicht wie vergleichbare andere Parts wie z.B. von Tune.

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Woran das liegt? Bei Chris King kommt es neben äußeren Werten auch ganz besonders auf die inneren Werte an – vor allem auf die Lager. Wenn ein Hersteller 10 Jahre Garantie auf Lager gibt, sollte er sich dabei schon etwas überlegt haben. Die patentierten mehrfach gedichteten und gekapselten Lager gibt es nicht einfach im Lagerfachhandel zu kaufen sondern nur in Chris King Produkten. Die Chris King Lager werden von Chris King in den USA direkt hergestellt und verbaut.

Ich erinnere mich noch an alte Zeiten… Da hatte ich einen Kunden mit einem alten Nikolai Argon Rahmen der ca. 8 Jahre alt war (der Rahmen). An dem Rad ging buchstäblich nichts mehr, bis auf den alten „NoThreadset“, welcher zwar nicht mehr lief wie ein Jungspund, was aber nach einer kurzen Ölspülung und frischem Fett wieder der Fall war. Ich muss noch anmerken, der Kunde hat sein Rad bis auf die Kette NIE geputzt! Da schlägt ein Mechaniker-Herz doch höher…

Die gerade eingetroffenen Chris King Bottom Bracket sind fast zu schön um sie zu verbauen. Wer das trotzdem machen will, braucht dafür nur eine Kurbel mit 20mm Hollowtech-II-Achssystem und ein frisch geschnittenes Innenlager-Gewinde. Die Aluminium- und Titan-Kassettenabschussringe gibt es für 11 und 12 Zähne. Sie sind die perfekte Ergänzung zu anderen Chris King Produkten.

Da wir uns im Moment noch an dem schönen bunten „Haufen“ erfreuen und uns nicht so leicht lösen können, kann es noch eine Weile dauern, bis wir die Parts online gestellt haben…

Euer Alex

christiankoenig

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Maßnahme zur Wertsteigerung seines Fahrzeuges…

Wie kann man den Wert eines Autos innerhalb von 3 min um 8000€ steigern?

Ganz „einfach“: man legt 4 Scott Scale RC in den Kofferraum!

scott scale rc

Das durfte ich (Alex) heute tun, denn unsere Sponsoring-Lieferung von Scott für das Scott Genius-Generation Team ist eingetroffen. Ich habe nicht schlecht geschaut, als ich die 4 Kartons gesehen habe! Und als ich sie ausgepackt habe, noch viel mehr. So ein ziemlich genau 978g (Gr. M) schwerer oder besser gesagt leichter Scale-Rahmen ist wohl zurzeit das Beste, was es auf dem Markt zu kaufen gibt. Wie Scott zu diesem Wahnsinns-Gewicht kommt, ist ganz einfach: Scott verwendet für seine Top Rahmen sogenannte HMX Fasern (Hochmodular-X), die derzeit beste Carbonfaser auf dem Markt. Das Besondere an dieser Faser ist, dass sie erst seit 2 Jahren im Fahrradbau verwendet wird. Vorher wurde sie nur im Flugzeugbau verwendet, weil sie zu teuer und exklusiv für andere Industriezweige war. Die einzige Firma in Taiwan, die diese Faser verarbeitet, ist Ten Tech Composite, was den Hersteller sowie die Fahrrad-Marken, welche dort herstellen lassen, so exklusiv macht. Um den Qualitätsstandard von Scott auf dem hohen Niveau zu halten, ist ständig ein Team von Ingenieuren vor Ort, die die Produktion und Endkontrolle überwachen.

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Unser Team-Bike wird komplett montiert ca. 9kg wiegen. Einige werden jetzt zwar denken: „Was?? So viel??“ Aber wir legen über eine lange Wettkampf-Saison viel Wert auf Haltbarkeit. Da die Saison über ca. 20 Wettkämpfe auf dem Mountainbike geht, darunter Bundesliga, Trans-Germany, Trans-Alp und viele weitere Marathons und CC-Rennen, muss das Bike immer zuverlässig sein und widrigsten Bedingungen standhalten.

Natürlich berichte ich hier im r2-Blog regelmäßig über Hintergrundinfos, Neues, Tipps und interessante Geschichten aus dem Rennzirkus.

Euer Alex

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Fest im Griff

Auf langen Touren oder im Rennen am Berg wünscht sich ein jeder doch immer mal, den Lenker anders zu umfassen und die Griffposition zu ändern.
Um dies zu tun gibt es eine ganz einfache Lösung: die Lenkerhörnchen – auch unter Barend bekannt. Viele haben sich immer gesträubt, Barends an den Lenker zu montieren und kommen bei der Nachfrage immer mit den üblichen Ausreden: „Das sieht doch doof aus!“ oder „viel zu schwer…“.

Doch das ist völlig unbegründet. Die Vorteile liegen im wahrsten Sinne in der Hand: bessere Griff-Möglichkeiten, bessere Ergonomie und mehr Hebelkraft am Lenker – gerade bei Sprints oder am Berg! Wir haben ein paar besonders schöne und vor allem leichte Modelle aus dem schier unendlichen Möglichkeiten „ausgegraben“: Barends von KEIL. Keil ist die Eigenmarke vom Leichtbau-Spezialisten Leichtkraft aus Deutschland, welche sich durch top Qualität und einem erstklassigen Preisleistungsverhältnis auszeichnet. Die komplett nur 55g „schweren“ Hörnchen besitzen jedoch noch enormes Tuning-Potenzial! Denn mit Schrauben aus Titan und ohne Stopfen liegen sie nur noch bei 44g, wobei das mit dem Stopfen wohl überlegt sein sollte, denn das birgt Risiken mit den Fingern – AU!

mit TITAN-Schrauben: 44,45g

Die verhältnismäßig kurzen Barends liegen sehr gut in der Hand und fallen durch Ihre filigrane Bauweise kaum auf. Als Echte Tune Alternative sind sie in den Farben rot, gold, grün, silber und schwarz eloxiert erhältlich. Im Vergleich zu den Tune Barends sind sie noch etwas leichter, zudem kosten sie weniger als die Hälfte! Unser Resultat: die Keil Barends sind optisch und preislich eine super Alternative, welche wieder Farbe in den hoffentlich bald kommenden Frühling bringt.

mit den mitgelieferten STAHL-Schrauben (ohne Stopfen): 49,70g

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Ein echter Klassiker!!

Wenn man an England denkt, denkt man doch sofort an Pubs, die Queen, den Big Ben und als echter Biker natürlich an PACE!

Es gibt sie noch. Leider jetzt mit DT Swiss Aufkleber… (PACE wurde 2007 von DT Swiss aufgekauft.) Das englische Edelprodukt bestach schon immer mit seiner filigranen Bauweise und der unverwechselbaren Art der Cantileversockel-Befestigung. Sie waren gemeinsam mit der Brücke hinter den Standrohren befestigt. Ich selber habe sie das erste Mal in einem „älteren“ Bontrager Stahlrahmen gesehen. Von da an war es ein Traum von mir, je ein Bike mit PACE-Gabel zu besitzen. Sie war immer so selten wie viele andere Klassiker. Ich denke dabei nur an Schaltwerke von PAUL, Cook Bros Kurbeln oder ein Klein-Rahmen. Doch PACE stand nicht still. Sie arbeiteten kräftig an Ihrer Technik, denn die Gabeln waren immer bestens verarbeitet, und ich kann mich in meiner Laufbahn als MTB Rennfahrer NIE an eine defekte PACE erinnern. Auch Racer wie Christoph Sauser entdeckte beizeiten, dass die PACE eine der besten und leichtesten Gabeln auf dem Markt war. Leider (oder zum Glück) wurde die Marke nie in den kommerziellen Bann herein gezogen und blieb immer ein Exot, was andererseits auch gut ist, denn so haben die PACE Gabeln jetzt „Kult-Status“.

DT Swiss hat es mit der gleichen Technik nun zum kommerziellen Produkt geschafft und bei manchen Gabeln nur die Dimensionen und Federwege verändert (was sie leider ungern zugeben…). Im Herzen ist es eine PACE!

PACE war zugleich der erste Federgabel-Hersteller der Voll-Carbon-Tauchrohre und Magnesium-Gabelkrone in Serie hergestellt hat. Dabei wogen die Gabeln inklusive Lenker-Lockout nur 1430g, wie bei der RC 38 mit 70mm Federweg.

Wir haben die letzten originalverpackten PACE-Gabeln geordert, denn Ihr wisst: Nur eine (echte) Levis ist eine echte Jeans!!

Euer Alex

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Ein Herz für Kinder

Da wir heute schon an morgen denken, haben wir versucht uns mit einem neuen Projekt bei den ganz kleinen „einzukratzen“…

Wir haben einfach ein schweres Kinderrad genommen – die Suche fiel natürlich nicht schwer, da die meisten Kinderräder so schwer wie ein Tandem für Erwachsene sind… – und ein bisschen herumgeschraubt.

Und das ist rausgekommen: Ein Bike, das über 3 Kilo abgespeckt hat und nun um die 9 Kilo wiegt. (Weniger wäre natürlich machbar gewesen, aber wir wollten es nicht ausufern lassen…)

Wir haben einfach ein Paar rote Tune-Naben, Alligator-Schaltzüge, 20-Zoll-Felgen aus den USA, eine leichte KMC-Kette, eine Avid-V-Brake und noch ein paar Kleinigkeiten aus unseren Regalen genommen und schon hatten wir das Kind eines Kollegen glücklich gemacht – und natürlich auch den Kollegen…

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Dichtmilch – Schlauch 2:0

1 Tag – 2 Platten – hängendes Kinn…

Es ist doch wirklich zum verzweifeln! Da möchte man aus dem Wintertrott ausbrechen und einfach mal mit dem Rad auf Arbeit fahren und womit wird man belohnt? Gleich 2 Plattfüße!

Anscheinend ist der „Große Garten“ in Dresden verhext oder mein Furious Fred kommt mit Rollsplitt nicht klar. Ich tippe mal auf 2. Das „Witzige“ daran ist: Beide Platten hatte ich am Hinterrad, in welchem ich momentan mit Schlauch fahre. Das Tubeless-Vorderrad hat beide Fahrten überstanden.

klares Ergebnis im Kampf Schlauch vs. NoTubes 0:2

Von daher kann ich allen Fred-Fahrern (eigentlich auch allen anderen) nur empfehlen: FAHRT MIT DICHMILCH! Ich habe nun schnell etwas Milch in den hinteren Reifen gespritzt und hoffe, dass es nun hält! Ich muß mir wirklich mal Zeit nehmen und mein Bike wieder komplett auf Tubeless umbauen. Leider benötige ich dafür meist einen Kompressor aus dem Radladen um die Ecke. Dummerweise ist dies der „Antrieb“ – einem Radladen mit ganz eigenen Regeln was Kundenfreundlichkeit und Preisgestaltung anbelangt…

Zusatz vom 29.01.09: Voll-Milch-Umbau

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Avid Matchmaker

Der Matchmaker macht Ordnung am Lenker!!

an unserem Team-Bike habe wir die Avid Ultimate, die Sram X.O-Shifter und den Push-Lock-Hebel von der Rock-Shox-Gabel montiert. Wenn Ihr diese Komponenten mit dem Matchmaker und dem dazugehörigen „Knuckle“ (Knöchelchen für den Push-Lock-Hebel) verbindet, dann habt Ihr nur noch 2 Schellen (!!) am Lenker – eine links und eine rechts.

Der Matchmaker verbindet alle Avid Juicy Scheibenbremsen mit den Sram X.O und X.9 Triggern und schafft dabei enorm Platz am Lenker. Dank der Erleichterung um eine Befestigungsschelle spart man sogar noch etwas Gewicht, was aber natürlich im Verhältnis nur ein kleiner Aspekt zum optischen Gewinn für den Lenker ist. Das Original Avid Teil ist 100% passförmig und kompatibel mit allen 2-fach geklemmten Juicy Hebel sowie X.O und X.9 Trigger. Die Einstellmöglichkeiten des Trigger bleiben so variabel und belassen ihm seine Ergonomie.

Ein kleines aber feines Produkt, welchem jeden Bike einen individuellen Touch gibt!

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einfach nur schön…

gerade reingerollt:

tune-Laufradsatz mit weißen Felgen (tune edelweisz),purple-farbenen Naben (tune King Kong) und schwarzen Messerspeichen (CX Ray)

Gewicht Vorderrad: 660g
Gewicht Hinterrad: 742g
Gesamtgewicht somit: 1402g

Somit ein stabiler und absolut leichter Laufradsatz, der einfach nur G**L aussieht!!

Ich glaube, der ist fast zu schön, um ihn zu verkaufen…

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r2bike – Weihnachtsrätsel

Die ROCK SHOX SID ist seit Anfang an die Top-Gabel für CC und Marathon Fahrer.
Sie hat alles, was eine Gabel für diesen Einsatzzweck haben muss. Neben dem super leichten Gewicht ist das 2009-er Modell durch seine neue Gabelbrücken-Konstruktion nochmals steifer geworden und nun endlich wieder unbedenklich mit Disc zu fahren – und das mit der neuen Post-Mount-Aufnahme mit bis zu 185 mm Bremsscheiben. Die Dual Air Luft Federung ist durch ihre zwei Kammern perfekt abstimmbar, das Motion Control lässt sie auf Befehl erstarren.
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Hier nun unser Rätsel:

Wie alt wird die „alte Dame“ Rock Shox Sid im Jahr 2009??

Schreibt uns Eure Antwort mit dem Betreff „Weihnachtsrätsel“ sowie Eurer Adresse bis zu 24.12.2008 an info@r2-bike.de.

Zu gewinnen gibt´s ein TISO-Tuning-Set im Wert von 50,- Euro in eurer Wunschfarbe!!! (schwarz – silber – rot – blau oder gold)

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Wie AERO ist AERO wirklich?

Mit dieser Frage beschäftigte sich die amerikanische Radsportplattform cyclingnews.com.

Als ich diese Überschrift das erste Mal las, vermutete ich wieder nur einen simplen Test, wie er so oft präsentiert wird… Doch es steckte bedeutend mehr dahinter! Zum ersten Mal hat sich jemand bewußt mit dem Thema „Aerodynamik“ auf dem Fahrrad beschäftigt.

So lief der Test ab: Die Tester haben verglichen, wie viel Watt man benötigt, um 40 km/h zu fahren. Das ganze wurde mit einem normalen Straßenrad begonnen und dann Schritt für Schritt mit aerodynamischen Teilen erweitert. Beginnend mit einem Tarmac SL mit Carbon-Laufrädern, bis hin zum Transition-Zeitfahrrad mit Aerobar und Zeitfahrhelm.

Der Windtunnel Test Vergleich:

Set Up Wind Tunnel CW-Wert Speed bei 278W in Km/h Power bei 40km/h

Tarmac / Road Helm / Road Bar / 0.302 / 40.00 / 278,3 Watt
Tarmac / Road Helm / Clip on Bar / 0.266 / 41.65 / 248,9 Watt
Tarmac / TT Helm / Clip on Bar / 0.254 / 42.25 /  239,5 Watt
Transition / Road Helm / Aerobar / 0.243 / 42.90 / 229,6 Watt
Transition / TT Helm / Aerobar / 0.232 / 43.50 / 221,0 Watt

Am erstaunlichsten finde ich die Ersparnis von fast 60 Watt bei 40km/h!! Jeder, der schon einmal einen Leistungstest gefahren ist oder einmal auf der Rolle nach Watt-Angaben gefahren ist, weiß, wie VIEL das ist!
Als Anhaltspunkt: jeder normale Trainierte fährt in der Regel Grundlagenausdauer bei 180-250W Leistung auf der Kurbel, das sind im Schnitt 1/3 weniger.

Mein Fazit: WOW!!

Den kompletten Artikel findet Ihr auf www.cyclingnews.com , leider in Englisch…

Euer Alex

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We love to entertain you…

Kennt Ihr auch die Ausagen der meisten Verkäufer:

„Haben wir nicht.“
„Hatten wir nie.“
„Bekommen wir auch nicht mehr rein.“

Bei uns ist das anders!
Uns geht der Nachschub so schnell nicht aus!

Ihr habt Hunger auf eines der feinsten Menüs, die Ihr je gegessen habt? Vielleicht ein Tune Prince/Princess Filet schön durch in GOLD, ROT, ORANGE oder SCHWARZ. Als Beilage vielleicht feinste Sapim Messerspeichen und um das ganze schön abzurunden eine ZTR Olympic, eine ZTR Race 6000 oder vielleicht sogar die ZTR Race 7000?

So sieht es aus, wenn wir mal wieder Lieferung von Tune bekommen:

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lrslieferung

Eine kleine Auswahl an schönen, leichten und exklusiven Laufradsätzen.

Wenn Ihr mal etwas nicht bei uns findet, sagt einfach bescheid.

Bauen lässt sich fast alles – und denkt daran: bald ist Weihnachten. So ein Laufrad sieht bestimmt besser aus, als jeder Stern auf der Spitze des Baumes…

baum

thats my bike

das ist mein rad , welches ich mir vor ca. 2 monaten in mühsamer kleinarbeit zusammengebaut habe und im moment mit einem platten am vorderrad neben mir steht…  ich glaube, die zeit ist gekommen, das rad auf notubes umzustellen!!

wen es interessiert – wir haben folgende teile verbaut:

Rahmen: NOX Eclipse 19 Zoll (entlackt und gepulvert)
Gabel: Rock Shox Sid Team 2009
Laufräder: – Felgen noTubes ZTR Olympic 32 Loch
– Naben Chris King in ORANGE
– Speichen Sapim CX Ray schwarz
– Sapim Alunippel in ORANGE
Schnellspanner: tune AC 16/17 in ORANGE
Reifen: Schwalbe racing Ralph 2,1
Schläuche: Schwalbe SV 14A xxlight
Kurbel: tune Big Foot (2-fach)
Kettenblätter: tune Triebtäter 44 Zähne + FRM Kettenblatt 29 Zähne
Innenlager: tune 6 Pack Ti
Pedale: Crank Brothers Eggbeater 2 ti (Endkappe und Feder in ORANGE)
Schaltwerk: SRAM X.0 in SCHWARZ
Trigger: SRAM X.0 (mit Avid Matchmaker am Lenker montiert)
Kassette: SRAM PG 990 12-32
Kette: KMC X9 SL
Bremse: Avid Ultimate
Bremsscheiben: Alligator Windcutter 160mm
Steuersatz: tune Bubu in ORANGE
Spacer: Chris King in ORANGE
A-Head-Kappe: Chris King in ORANGE
Vorbau: tune „Geiles Teil“ in ORANGE (25,4 x 110mm)
Lenker: Schmolke Carbon („Prügel“)
Lenkergriffe: Procraft ultralight
Sattelstütze: tune „Starkes Stück“ in ORANGE (27,2 x 340mm)
Sattel: tune Speedneedle Marathon

fertig. noch ein paar kleinteile und los geht´s…