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Color your Life…

Jedem von Euch wird es wahrscheinlich schon mal so ergangen sein: Nachdem irgendwelche Teile am Cockpit getauscht wurden, sollen nun mit diversen Hausmittelchen die Griffe wieder auf den Lenker. Entweder flutscht der Griff nicht auf den Lenker oder er wird ewig nicht fest. Und wenn man hofft, das Problem gelöst zu haben, stellt man spätestens an kniffligeren Stellen im Trail fest, dass sich die Griffe doch drehen.

Die Lösung des Problems sind Klemmgriffe. Das ist grundlegend nicht neu, aber im Falle der ACROS A-Grips (Lock-On-Griffe) sehr schön und besonders variantenreich. Die Klemmringe aus Aluminium sind in 12 Acros-Farben erhält und passen somit optimal zu den Steuersätzen und Naben aus den eigenen Reihen. Natürlich lassen sich die Eloxalfarben auch mit anderen Marken kombinieren 😉 (das Weiß ist übrigens lackiert)

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Ihr könnt zwischen den schon erwähnten 12 Farben bei den Klemmringen wählen. Darüber hinaus habt Ihr bei dem Griffgummi die Wahl zwischen traditionellem Schwarz und trendigem Weiß. Besonders ist auch die Wahlmöglichkeit für die Lenkerenden. Diese sind einmal klassisch offen gestaltet, um z.B. Lenkerhörnchen zu montieren und den Lenker mit Stopfen zu verschließen. Zum anderen bilden geschlossene Caps den Lenkerabschluss. Ähnliche Endkappen finden bei BMXern schon seit Jahren Verwendung um die Lenkerenden vor Beschädigungen zu schützen. Somit wird dies bei dünnwandigen MTB Alu-Lenkern sicherlich nicht verkehrt sein.

Wer also keine Hörnchen fährt und die ca. 7g Mehrgewicht verschmerzen kann, hat hier die Möglichkeit einen cleanen Abschluss zu finden und den Lenker zusätzlich noch zu schützen.

Grüße Andy

Design-Tipp: ACROS bietet die Lockringe sogar mit Eurer individuellen Laserbeschriftung an – wenn das nicht mal ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk ist 😉 Aufpreis: 25,- Euro

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TUFO XC2 Plus Schlauchreifen

Für alle, die nicht genau wissen, was der Unterschied zwischen einem „normalen“ Reifen und einem Schlauchreifen/Klebereifen ist, hier nochmal eine kurze Erklärung von Wiki: Schlauchreifen

Der tschechische Reifenhersteller Tufo hat sich auf die Produktion von genau diesen Reifen spezialisiert. Im Rennradbereich sind Klebereifen bereits seit Jahren eine feste Größe. Tufo indess gehört zu den Vorreitern, die dieses Systems auch im Mountainbikebereich zum Einsatz bringen wollen. Denn auch hier kann das System seine Vorteile ausspielen, das es schon im Cyclocross äußerst beliebt machte: Grip und Traktion werden verbessert, Rollwiderstand und Pannenanfälligkeit bei Durchschlägen werden gesenkt. Dafür gestaltet sich ein Reifenwechsel durch die aufgeklebten Reifen etwas aufwändiger, was Rennfahrer aber weniger stören dürfte.

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Genau auf dieses Klientel zielt der Tufo XC2 Plus. Er ist der Nachfolger des bekannten XC2, ist dabei aber ein Stückchen breiter und 20g leichter geworden. Das mittelhohe Allround-Profil soll für Grip auf verschiedensten Untergründen sorgen. Darüber hinaus kommt zu den oben schon genannten systembedingten Vorteilen ein weiteres großes Plus: das Gewicht beträgt lediglich 430g. Damit ist er der leichteste Schlauchreifen weltweit, den es für Mountainbikes geben dürfte. Nicht zu vergessen: Der Schlauch ist schon drin!!

Da können wir mit unserem aus eigenen Stücken in Produktion gegebenen Rocket Ron leider nicht ganz mithalten – die Waage bleibt erst bei 620 Gramm stehen. Dafür hat ihn sonst niemand 😉

Wenn man nun mal wieder den Taschenrechner holt und einen Laufradsatz mit den neuen Schlauchreifenfelgen von AX durchrechnet, erreicht man ein Systemgewicht (LRS + Reifen) von deutlich unter 2kg!!

Grüße Andy

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PS: Für diejenigen, die sich nicht so richtig an das System herantrauen, bietet Tufo den kompletten Laufradsatz Alca an, der bereits werkseitig mit aufgeklebten Reifen ausgeliefert wird!

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Farbtuning für Crank Brothers Pedale

Heute haben wir wieder einmal in unserem großen Sammelkarton gegraben. In diesem verbergen sich viele kleine Schätze, die wir irgendwann mal aufgestöbert und bestellt haben und bisher nicht geschafft haben, Bilder zu machen und sie dann online zu stellen… Dabei sind wir auf viele kleine bunte Federn gestoßen, mit denen Ihr Eure Egg Beater farblich zum Rad pimpen könnt. Wie uns Cosmic mitteilte, ist der Umbau bei den Egg Beatern ziemlich unkomliziert.

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Ciao Robert

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Vorbau mal anders – ROTOR S2

So oder so ähnlich müssen die Entwickler der spanischen Marke ROTOR gedacht haben, als sie den S2 Vorbau entwarfen. Das wirklich schöne Stück CNC-gefrästes Aluminium nimmt Oversize-Lenker mit 31,8mm Klemmung auf und lässt sich somit im Straßen- als auch im MTB-Betrieb einsetzen. Dass der Vorbau für beide Bereiche auch stabil genug ist, wurde beim deutschen EFBe-Institut mit der Auszeichnung „Top Performance“ nachgewiesen. Die geringen Gewichte von 99g bei 90mm bis 118g bei 130mm sind aber nicht das einzige Highlight des S2.

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Die Besonderheit liegt in den Klemmschrauben. Sie besitzen zwei Gewinde mit unterschiedlicher Steigung (DTT Evo Bolts). Durch Drehung im Uhrzeigersinn bewegt sich so die Schraube in den Hauptteil des Vorbaus und gleichzeitig wird der Deckel näher an den Vorbau gedrückt (im Deckel befindet sich das Gewinde mit der größeren Steigung). Dies soll die Lasten besser verteilen und für ein geringeres Anzugsmoment sorgen. Nebenbei verringert diese Technik das Gewicht und sorgt für eine ungewöhnlich cleane Optik.

Und für alle, denen schwarz allein zu langweilig ist, gibt es ihn auch mit roter Vorbaukappe. Ist bestellt – die Spanier feilen aber noch dran 😉

Andy

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AX-Lightness Schnellspanner

schön – leicht – lecker!!!

Wie von AX mittlerweile gewohnt, werden die avisierten Parts auch wenig später ausgeliefert. Im Paket waren heute die fast komplette Kleidungskollektion, welche übrigens auch neue Gewichtsrekorde in Sachen „Leichtigkeit“ aufstellt, eine schöne Sattelstütze, die wir in den nächsten Tagen gesondert und mit Detailfotos vorstellen werden und die neuen Schnellspanner aus der Leichtbauschmiede.

Hier die Fakten:

Gewicht vorder Spanner (MTB): 19,0g
Gewicht hinterer Spanner (MTB): 19,8g
Auslieferung ohne Federn 😉
aktuelle Farben: schwarz – rot – gold
Hebel (hohl) gefräst mit kleinem AX-Logo

Hier die lang ersehnten ersten Bilder…

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Innolite

Heute war wieder mal so ein Tag, wo uns beim Auspacken eines Paketes vor Freude fast ein Ei aus der Hose hüpft… (Darf man das so sagen?) Auf jeden Fall gab´s wieder ein fettes Grinsen bei Allen!

Einige werden die Firma vielleicht schon einmal gehört haben – die meisten aber wahrscheinlich nicht: Innolite – ein Newcomer aus Schweden. Haben denn Schweden was mit Leichtbau am Hut? – anscheinend JA… Vor circa 3 Monaten haben wir mal ausgiebig auf deren Homepage rumgeschnüffelt und waren von den Fakten wirklich angetan: Carbonfelgen für Clincher 250g – Bremsscheiben um die 40g – Schnellspanner 57g auch ganz ok.

WOW haben wir uns gesagt und einfach mal eine Testbestellung gestartet. Da die Firma noch ganz am Anfang steht und alles erst nach Eingang einer Bestellung fertigt, hat es leider bis heute gedauert.
Den halben Tag haben wir das unscheinbare Paket überhaupt nicht beachtet – sah aus wie eine ganz normale schmale Felgenkiste… Der Inhalt war umso schöner!!

Die Felgen haben eine komplett eigenständige Optik, sind sehr gut verarbeitet und extrem leicht. Dezenter Sticker drauf – fertig. Bei 243 Gramm blieb die Waage stehen 😉 Die Bremsscheiben wir wollten wir gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Design ist an Avid angelehnt. Ein wirklich sehr schönes Gimmick ist eine kleine Verbreiterung einer Strebe mit dem aufgeprägten Logo. Die Scheibe ist so leicht, dass man es kaum glauben mag. Auch die Huptik der Scheibe – verursacht durch die Keramikbeschichtung auf der Oberfläche ist einzigartig und wirklich mal was Neues. Für diejenigen, die eine hohe Investition für Aluscheiben nicht abschreckt, ist die Innolite mit 87,50 eine echte Alternative. Feedbacks gibt’s leider bisher noch keine. Fährt vielleicht einer von Euch die Scheiben sogar schon und kann uns etwas dazu posten? Wäre klasse!
Zu den Spannern gibt’s nicht so sehr viel zu sagen: Sind nicht die allerleichtesten sehen aber klasse aus!!

Wir sind gespannt, was uns Innolite in der Zukunft noch präsentiert – sie heißen ja nicht umsonst „Innolite-DESIGN“…

Ciao Robert

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AX Lightness

Dresden: strömender Regen, Dunkelheit und lediglich 4 Grad auf dem Thermometer.

Herrlich – möge jeder Montag Morgen so anfangen!! HÄ??

Ja – bei uns ist gerade wieder die Sonne aufgegangen und es wird warm ums Herz. Das ersehnte Paket von AX Lightness ist soeben eingetroffen!

Lenker, Felgen, Vorbau, Trinkflaschen + Halter – und alles SOOOO leicht

Lenker mit knapp 64g und Vorbau mit knapp unter 60g ergibt eine Lenkzentrale mit sagenhaften 124g!! Alle Parts machen einen extrem hochwertig verarbeiteten Eindruck und haben ein Prüfsiegel mit exakten Gewicht drauf. Das sollte alles dauerhaft halten! (Sorry für die Menge an Ausrufezeichen – geht leider nicht anders – wir sind wirklich begeistert!)

axlightness

Gleich mal den Taschenrechner rausgekramt…

2 Felgen: 438g
Extralite Naben: 290g
eine Hand voll Speichen und Nippel: ca. 270g
macht zusammen unseren ersten Laufradsatz fürs MTB unter 1 Kg!! (998g)

Das wär doch mal was 😉

Ciao Robert

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American Classic

Neben den schönen tune-Naben, hätten wir beinahe vergessen, Euch zu sagen, dass wir jetzt auch die wunderschönen und oft nachgefragten Naben von American Classic haben… Wir haben sie immer nur als kompletten Laufradsatz mit der Race 7000 direkt aus den USA erhalten – die Naben einzeln zu bekommen wurde uns leider immer verwehrt und einen Deutschlandvertrieb gabs auch nicht.

amc

AMC hat es zum Glück geschafft, ihre „Kinderkrankheiten“ zu beseitigen und die Naben grundlegend zu überarbeiten. Sprich: Verarbeitungsqualität und Lagerung sind nun auf einem weitaus höheren Niveau, so dass es nicht mehr wie früher zu Reklamationen kommen dürfte. Ebenso hat man das Problem der sich in den Alu-Freilauf-hereinarbeitenden Kassetten gelöst. Wie auf dem Bild am Freilauf zu erkennen ist, verbaut AMC Hartmetalleinsätze, die die unerwünschten Schädigungen verhindern. Weiterhin verfügen die Naben über ein 6-fach Sperrklinkensystem mit 12 Zähnen für eine verlustfreie Kraftübertragung. In der Mitte befindet sich eine extra verwindungssteife 17-mm-Achse. Und zum Schluß – ganz wichtig – das Gewicht:

Vorderradnabe: ca. 130g (unsere wiegt 125,5g)
Hinterradnabe: ca. 225g (unsere wiegt 237,4g)
zusammen: 362g / 357,50€

zum Vergleich:

tune King+Kong: 359g / 427,50€
tune Prince + Princess: 297g / 657,50€
Acros .54: 399g / 397,50€
Chris King ISO Hubs: 472g / 645,-€

Wir werden einfach mal was Schönes drumherumbauen 😉

Ciao Robert

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tune Cannonball

Alle Cannondale-Fahrer mal hergehört!!!

Obwohl ich selbst begeisterter Lefty Fahrer bin, konnte ich mich beherrschen und habe nicht gleich „zugeschlagen“…

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Die Firma tune hat mal wieder tolle Entwicklungsarbeit geleistet und nun eine mit gerademal 99 Gramm sehr leichte Lefty Nabe auf den Markt gebracht. (Eine SL-Variante mit nur 89 Gramm ist auch in Arbeit.) Obwohl die Nabe erst vor circa 3 Monaten präsentiert wurde, ist sie nun schon lieferbar. Das kennt man ja von tune auch anders 😉

Erhältlich sind die guten Teile wie gewohnt in allen tune Eloxalfarben und in Weiß. Bisherige Referenz bei unseren Vorderrädern war die schwarze Carbonnabe von FRM mit einem sehr guten Gewicht von nur 119 Gramm. Nun ist die 100-Gramm-Schallmauer geknackt. Ein weiterer innovationsfreudiger Hersteller, der für seine leichten Produkte bekannt ist, ist Extralite, welche im Moment auch fieberhaft an einer Nabe für Lefty´s tüfteln. Lieferbar laut Aussage im Novemver – angetrebtes Gewicht: rekordverdächtige 86 Gramm!!

extralite leftynabe

Mal sehen, wer beim Käufer das Rennen macht… Preislich ist für (fast) Jeden etwas dabei:

tune 99g -> 152,50 €
Extralite 86g -> 197,50 €
tune SL 89g -> 237,50 €

Passt auf jeden Fall an jedes Flash oder Simon 😉

Ciao Robert

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Soundstudio

Bei uns gibt´s wieder mal was Neues…

Wir werden in den nächsten Tagen all unseren Naben und Laufrädern den Sound der jeweiligen Hinterradnabe hinterlegen. (Vorderrad klang langweilig und monoton)

Hier schonmal der erste Test:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=MyRirrF3Vxc[/flash]

In unserem Onlineshop sieht das Ganze dann so aus: LINK

Wenn Ihr Anregungen, Vorschläge, Hinweise oder Beschwerden habt, sagt einfach Bescheid!!

Falls zum Klebeband eine Frage kommt: JA – da fällt uns garantriert noch eine bessere Idee ein 😉

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Medusa

Da wir seit neuestem auch OAKLEY-Händler sind, hat sich Kay, der wahrscheinlich mit seiner knapp 30 Brillen zählenden Brillen-Sammlung zu einem der größten Fans gehört, gleich mal den Katalog geschnappt. Leider ist sein Objekt der Begierde in Deutschland nicht mehr bestellbar… die MEDUSA. Sie ist zwar jetzt nicht gerade das Standard Outfit für heiße Sommertage aber auf jeden Fall ein Eyecatcher. Und wer Kay kennt, der weiß: genau das Richtige für ihn! Zum Glück ist er in den USA noch fündig geworden…

kaymedusa

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gerade noch so…

Haarscharf VOR der Eurobike haben uns heute der ersten roten DC´s (extrem leichte Schnellspanner von tune) erreicht!! Bisher gabs nur schwarz, gold, orange und grün – doch jetzt ist die Familie endlich komplett…

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Und der „Blumenstrauß der Woche“ kommt diesmal aus dem Black Forest!!

dcstrauss

Schönes Wochenende!!

Ciao Robert

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Deutsche Ingenieurskunst

In letzter Zeit habe ich immer wieder das Gefühl, dass die deutschen Hersteller von Fahrradteilen dazu übergehen, DAS herzustellen, was der Endkunde wirklich braucht!
Da sind keine Parts mehr, die einfach nur bunt sind und zum dritten Mal neu herausgebracht werden, sondern Anbauteile, welche das Fahrvergnügen und den Spaß am Biken wesentlich steigern.
Der Trend der letzten zwei Jahre zeigt eindeutig, dass die Entwicklung der ergonomischen Fahrradkomponenten sowie die fast servicefreien Parts immer mehr das Meer der Fahrradteile erobern.

Specialized hat vor 3 Jahren mit ergonomischen Anbauteilen wie Sattel, Griffe oder Schuhe begonnen. Anderen Hersteller wie Ergon haben sich speziell nur auf Griffe konzentriert. Diese Sachen allein tragen aber nicht zu einem unkomplizierten und bequemen Bike bei. Teile, die das Fahrverhalten und die Funktion verbessern, sind mindestens genauso wichtig wie ergonomische Parts!

Angefangen mit dem im letzten Beitrag beschriebenen Kettenblatt geht es nun mit einem weiteren wichtigen Teil weiter: dem Steuersatz

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Die Deutsche Ingenieursschmiede ACROS bietet seit kurzem einen der ersten Steuersätze an, welcher einen integrierten Lenkungsdämpfer besitzt. Das bedeutet, dass der „konventionelle“ Acros Ai 22 mit einem kleinen Aufsatz versehen wurde, welcher integrierte Elastomere besitzt. Diese Elastomere können so eingestellt werden, dass der Lenker kurz vor dem Einschlag des Lenkers gegen das Oberrohr stoppt. Da der Lenkerstopp wirklich erst kurz vor dem Berührungspunkt eingreift, ist das Lenkverhalten absolut nicht beeinträchtigt. Ebenso stoppt der Lenker nicht schlagartig wie Metall auf Metall, sondern wird durch die Elastomere sanft gedämpft. (Eigentlich ein absolutes MUSS, wenn Ihr einen Carbonrahmen habt!)
Erhältlich ist dieser Steuersatz als semi-integrierter und normaler A-Head Steuersatz. Selbstverständlich sind die Acros typischen Qualitätsstandards, wie doppelt gedichtete Indutrielager, eine edle Lasergravur sowie zusätzliche Dichtungen am Gabelkonus und der Abdeckkappe mit an Bord.

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Geeignet ist dieser 125g und 150g leichte Steuersatz für alle Freerider, Touren und Enduro-Fahrer und natürlich Racer, bei denen die Gefahr des Lenkereinschlages beim Rennen oder Training durch ihre Sitzposition gegeben ist. Also: Probieren anstatt im Nachhinein zu operieren!

Euer Alex

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sensationell individuell !!

Das derzeit wohl heißeste Thema im MTB-Bereich ist die immer größere Verbreitung von 2-fach-Kurbeln. Doch für wen lohnt sich der Umbau der Kurbel bzw. der Umbau der einzelnen Kettenblätter??

Die gängigsten 2-fach Übersetzungen sind 44/30 (oder 42/30) und 42/27 (bzw. 28 oder 29). In der Regel lohnt sich eine solche Übersetzung nur für geübte Fahrer. Die entscheidenden Vorteile sprechen für sich: man kann einfach länger auf der „Scheibe“ (dem großen Kettenblatt) fahren und hat somit immer genügend Zug auf der Kette. Gerade auf flacheren Anstiegen und technischen Singeltrails macht sich der Vorteil des kleineren großen Kettenblattes besonders bemerkbar. Der zweite Faktor ist die geringere Schaltarbeit. Durch das kleinere mittlere Kettenblatt entfällt das Hin- und Herschalten zwischen „Rettungsring“ und mittlerem Kettenblatt.

Wer also fast nie auf dem ganz kleinen 22-er Kettenblatt fährt und sich oft nicht zwischen 44 und 32 Zähnen entscheiden kann weil die Stufe zu groß ist, der sollte in jedem Fall einmal die 2-fach Kombination 42/30 ausprobieren. Wer viel im Alpinen Gelände oder im Allgemeinen viel auf dem kleinsten Kettenblatt zu finden ist, sollte einen Umrüstungsversuch lieber lassen. Er wird das kleine Kettenblatt vermissen…

Leider war ein vernünftiger Übersetzungsumbau der Kettenblätter bis jetzt entweder mit einer Investition in eine neue Kurbel oder mit einigen Stunden Bastelarbeit in der Werkstatt verbunden. Grund dafür ist die Tatsache, dass es für Standard 4-Arm-Kurbeln mit 104mm Lochkreis bisher minimal Kettenblatter mit 32 Zähnen gab.

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Von Extralite gibt es die sogenannten Octaramp Kettenblätter. Diese ermöglichen den Umbau des ehemaligen 32Z großen Kettenblattes auf eines mit 30Z. Eigentlich ist das Konzept ganz einfach. Die bisher störenden Bohrungen für die Kettenblattschrauben wurden einfach weggelassen. Dafür wurden die Gegenmuttern der Kettenblattschrauben im CNC-gefrästen Kettenblatt integriert. Durch diesen Trick ist es nun möglich, ein kleineres Kettenblatt an derselben Stelle wie das alte Kettenblatt zu montieren.

Einziger kleiner Nachteil im Vergleich zu den originalen 2-fach Kurbeln ist, dass sich bei diesem Umbau der sogenannte Q-Faktor nicht verbessert. Die Kettenlinie zwischen Mitte Rahmen und Mitte Kettenblatt bleibt identisch. Dies sollte jedoch kein Problem darstellen. Wenn es vorher funktioniert hat wird es auch nach dem Umbau gut funktionieren… Großer Pluspunkt nach dem Umbau: eine viel bessere Übersetzung!

Der Lochkreis von 104mm ist bei allen 4-Arm Shimanokurbeln Standard (außer XTR FC-M970) Der Lochkreis selbst lässt sich nur schwer messen. Er wird gebildet, indem man einen Kreis mit den gegebenen 4 Punkten (Kettenblattschrauben Befestigung) bildet. Der Umfang des ¼ großen Teilkreis ergibt den Lochkreis der Kettenblatt-Befestigung. Dies lässt sich am einfachsten mit einer Schablone ablesen.

Viel Spass!

Euer Alex

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ich liebe es…

Gestern war wieder so ein Tag!!

Sämtliche Transportunternehmen haben sich bei uns mal wieder die Kinke in die Hand gegeben und Pakete abgeladen, deren Inhalt mal wieder einfach nur g*** war…

Angefangen von den neuen farbigen XO-Parts von SRAM – bei uns natürlich in ORANGE!! Dies ist eine spezielle Edition in limitierter Auflage, bei der SRAM mal richtig kreativ war und uns Tunern und Bike-Ästheten das aufwändige eloxieren der Kleinteile abgenommen hat. Ich glaube, die Sachen passen ziemlich gut an mein Rad

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Weiter ging es dann mit einer Sendung von tune, wo die seit Wochen angekündigten Schnellpsanner DC 16 + 17 mit gerade einmal 37g (wohlgemerkt für das PAAR!) drin waren – leider nur 3 x in gold, damit auch jeder Händler etwas abbekommt :-(( (bestellt sind immerhin knapp 50 Paar)

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Weiße NOKON´s für unser Project „sub8“ für ein Fully waren auch drin – Bilder gibts (vielleicht) später 😉 Nokon ist ein Sytsem aus Außenhülle, Bowdenzügen und Linern, auch wenn die Sachen auf dem Bild aussehen wie indianische Halsketten. Bei unserem Projekt sind natürlich keine normalen Bowdenzüge verlegt, sondern 1,2mm starke – oder eher dünne – POWER CORDZ. Das sind Schaltzüge aus Zylon (was immer das ist), mit denen man sage und schreibe 75% Gewichtsersparnis gegenüber normalen Zügen hat, da sie nur 2g pro Meter wiegen. Außerdem haben sie eine 3 Mal so lange Lebensdauer und längen mit der Zeit auch nicht nach – was will man mehr!! (Die sind natürlich auch gestern mit der Post gekommen.)

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Außerdem gabs noch ein paar Kleinigkeiten von EXTRALITE, einer kleinen aber feinen Edelschmiede aus Italien. Diese stellt zum Beispiel mit nur 19g (pro Stück) super leichte Bar Ends her.

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Ach ja – da war noch was: eine Hand voll Hardtailrahmen, die alle nur ein My (Mü) über 1kg wiegen, haben wir gestern auch bekommen. Das Gewicht glaubt man meist erst, wenn man sie wirklich in der Hand gehalten hat und staunt, wie leicht eigentlich Fahrradrahmen wirklich sein können. Noch ein Tipp: Fenster zu – sonst fliegen sie weg…

Leider fehlt uns wie immer die Zeit, die ganzen Teilchen ordentlich zu fotografieren und online zu stellen – deshalb an dieser Stelle schon mal der kleine Vorgeschmack…

Ciao Robert