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immer wieder freitags

Wir werden mal wieder nicht enttäuscht. Heute morgen war unser UPS-Mann mal wieder in Action und musste glaube ich 3 Mal mit der Sackkarre bei uns antreten… Den Anfang macht DT SWISS. Nachdem uns letzte Woche mitgeteilt wurde, dass uns diese Woche eine überarbeitete Version der Race Limited geliefert wird – allerdings wieder mit 1250 […]

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Maxxis – mehr als nur eine "Alternative" !!

Habt ihr euch schon mal überlegt, warum ihr den Reifen fahrt, den ihr fahrt? Warum kauft ihr den gleichen wieder wenn er verschlissen ist? Vielleicht aus Gewohnheit?

Man könnte den Wechsel doch auch nutzen um etwas Neues zu erfahren und sich womöglich im gleichen Zug noch mehr Performance gönnen.

Spricht man in diesen Tagen, die andere Hersteller für mehr oder weniger gelungene Promotionaktionen nutzen ;), mit erfolgreichen Rennfahrern oder ambitionierten Hobbybikern und fragt sie nach einen Tipp zu den Reifen an, bekommt man immer öfter eine Antwort: MAXXIS!

Warum auch nicht? Der aktuelle Reifen ist doch eeh verschlissen, oder? Zeit also sich einmal in deren Sortiment umzusehen. Prinzipiell bietet Maxxis die wichtigsten Reifen als Faltreifen an. Die für höchste Ansprüche in Frage kommenden Versionen tragen den Zusatz eXception. Bei diesen Reifen ist die Gummimischung „62a“ speziell auf die Anforderungen unter Rennbedingungen angepasst. Vergleichbar ist diese Variante z.B. mit Schwalbes Evolution-Reihe. Die eXeption-Modelle stellen gleichzeitig auch die jeweils leichtesten Varianten dar. Die Karkassen sind mit 120 Kevlarfäden pro Zoll (120tpi) durchwebt, halten diese damit geschmeidig und sehr reiß- und durchstichfest.

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Ein weiterer Vorteil der

Maxxispellen ist ihre famose Übereinstimmung zwischen angegebener und tatsächlicher Breite. Das sollte selbstverständlich sein, aber habt ihr euren Reifen schon mal nachgemessen? Ist da 2,1″ drin, wo es draufsteht?

Welches Modell kommt nun in Frage? Hier unsere Empfehlung:
Für trockene, schnelle und feste XC-Kurse bietet sich der Aspen an. Sollte der Untergrund weicher und loser sein, würden wir den CrossMark empfehlen. Er ist auch ein treuer Begleiter für Alpenüberquerungen und schwere alpine Trails, wie man sie am Gardasee findet. Wird es noch anspruchsvoller, noch verblockter, dann ist der HighRoller euer sicherer Begleiter. Da man in diesem Gelände aber vielleicht nicht jeden Tag fährt, bietet sich für die heimischen Trails oder XC-Rennen der Ignitor als Vorderreifen an. In letzter Zeit gehen erfolgreiche Rennpiloten noch mehr ins Detail und fahren unterschiedliche Vorder- und Hinterreifen. Auch dafür hat Maxxis etwas parat. Der König im Maxxis-Sortiment ist der bewehrte Larsen TT. Mit diesem Reifen am Hinterrad und dem Aspen vorn, kann euch auf Marathons oder Mitteleuropäischen XC-Kursen eigentlich nix passieren, außer einem Sieg vielleicht.

Wir wünschen schon mal ganz viel Spaß mit euren neuen Reifen!

Ciao Robert

zp8497586rq
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neuer Carbon Lenker

Innolite XC 102/112 Lenker

Der schwedische Newcomer Innolite, der schon mit seinen superleichten Bremsscheiben und schlanken Carbonfelgen auf sich aufmerksam machte, schickte uns nun seine Neuste Kreation zu. Die MTB Lenker „XC 102“ und „XC 112“ bringen nur 104g in der nicht barendtauglichen Version und 118,5g in der verstärkten Version auf die Waage. Beider Ausführungen sind nur in 580mm Breite, 4° Biegung und mit Oversize-Klemmung erhältlich. Auffällig ist neben den sensationellen Preis die Oberfläche der Lenker. Auf dieser liegen die Logos unter der Lackschicht, welche für

ein porenfreies Finish sorgt. Der Lenker wirkt dadurch sehr edel und zeigt seine saubere Verarbeitung auch nach außen.

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Der „XC 112“ für Barendmontage wird in durchgängigem 6k-Muster geliefert. Die leichtere Variante „XC 102“, die keine Hörnchen verträgt zeigt dieses Muster nur am Klemmbereich des Vorbaus und der Amaturen sowie an den Lenkerenden. Dazwischen dringt unidirektionales Gewebe an die Oberfläche.

Innolite gibt zwar an, die Lenker „for Competition use only“ sind, aber wir „befürchten“, die Lenker verrichten auch auf Touren oder im Training ihren Dienst 😉

Schönen Männertag!!

Ciao Robert

zp8497586rq
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AX Lightness mit großen Füßen

Quasi über Nacht präsentiert AX-Lightness auf dem Light-Bikes-Forum ihre neuen Twentyninerfelgen aus Carbon. Wie von AX gewohnt als Tubular-Variante. Wenn man bedenkt, dass die Crest an unserem Niner ungefähr 360 Gramm wiegt, setzt der Carbon-Profi aus Creußen mit gerademal 248g eine echtes Zeichen!!

Die Felge vereint somit 3 Eigenschaften, die zum heutigen Zeitpunkt noch nicht vollends im Breitensport angekommen sind: 29 Zoll – Carbonlaufräder – Tubular

Meines Wissens ist der einzige Reifen, der aktuell produziert wird der Rhino XL von Dugast.

Es ist schon wirklich erstaunlich, wie der Trend aus Amerika über Jahre von fast ALLEN Herstellern mißachtet wurde und auf einmal geradezu heuschreckenartig über Deutschland und Europa hereinfällt. Mir gefällt´s 😉  Zur Sicherheit haben wir uns schonmal die Domain www.bike29.de gesichert. Ich hoffe nur, dass es nicht zu Verwechslungen mit einem der Branchenriesen kommt, der nur 2 Straßen von uns entfernt sitzt…

Hier noch die ersten Bilder, die Nils Wiedemann – der wie fast immer nachts um 3 Uhr noch am PC sitzt – online gestellt hat. Copyright und Quelle somit Hr. Wiedemann bzw. AX-Lightness!

Fast schon niedlich sieht dagegen das kleine „normale“ MTB-Laufrad in 26 Zoll aus.

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Extralite

Nach laaaanger laaanger Zeit wird in Italien wieder gearbeitet 😉

Kleiner Scherz… Die im November 2009 bestellten und seitdem sehnlichst erwarteten SPD-Naben von Extralite sind endlich eingetroffen.

Doch leider ist zur Zeit anscheinend weltweit der Wurm drin… Sapim kann die benötigten Straigh-Pull-Speichen erst wieder Mitte April liefern. Und notubes – ich trau mich gar nicht es auszusprechen – kann bis Ende April die aktuellen Felgenmodelle (Alpine, Podium, Crest) nicht mehr liefern – komplett leergekauft!!! Bevor sich die bereits Wartenden bei uns beschweren: für die bestellten Laufräder reichts gerade noch so 😉

Ansonsten stellen wir uns fast tagtäglich die Frage, warum bestimmte – teilweise schnell und einfach zu produzierende Parts einfach

nicht lieferbar sind… Liegts am zaghaften Bestellen des Importeurs? Oder am Hersteller, der erst wieder produziert, wenn nur noch sein Echo aus der Produktionshalle ertönt? Wir wissen es nicht.

aktuelle Beispiele:


Lieber nicht…

Hier trotzdem noch unser „Bild des Tages“ (kein Photoshop-Trick!!)

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Ciao Robert

zp8497586rq
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umgesattelt

Nach langer Zeit habe ich (Ronald) mich am Freitag von meinem Selle Italia SLR am Hardtail getrennt, weil verbogen. Bisher gab es immer nur die Wahl zwischen leicht und unkomfortabel und eben schwer und sehr bequem. Der SLR lag da irgendwo dazwischen, fast schon bei leicht…

Vor 2 Jahren hatte ich mal den fi´zi:k Gobi entdeckt und hielt diesen seitdem für den komfortabelsten Sattel für mich. Den fuhr ich dann auch auf dem Rad, welches ich hauptsächlich bei längeren Rennen nutze. Wirklich weich wie ein Sofa, aber eben 253g!! Macht zum SLR schonmal +118g. Ihr wisst sicher alle, was wir manchmal für wesentlich geringe Gewichtsverluste machen was das dann kostet… Aber es geht nichts über bequemes Sitzen – das macht nach ein paar Stunden im Sattel schneller als ein paar 100g weniger Gewicht. Tja und nun zur absoluten Überraschung auf meine Frage, welche Sättel gerade da sind, gab es von Robert eine überschaubare Auswahl geboten: Tune Speedneedle in allen denkbaren Variationen, die spanischen Saevid Sillin und eben dann noch dieses andere neue Tune-Teil welches sich auch noch Komm-Vor nennt. Naja, ersteren mochte ich noch nie, aber ein weißer Saevid Sillin, im SLR Design und mit nur 80g, das war reizvoll. Aber die Reize für das Gesäß schienen mit einfach noch größer, knallhartes

Teil mit sehr wenig Flex.

komfort

Hm, und was war nochmal dieses andere Tune Teil? War doch neulich was im Blog? Vom Blog war das Teil aber ganz tief unter den Ladentisch verbannt worden, da es diesen Sattel ja in Deutschland offiziell nicht gibt 😉 Sattel mit Kommfort und unter 100g klingt geheimnisvoll – nehme ich. Bereits beim Warmfahren zum Possenlauf am Samstag war ich sehr erstaunt: super Sitzfläche und keine Spur von Sitzknochenqual! Im Rennen hat sich das dann bestätigt, gerade die netten Panzerplatten zeigen ja, wieviel Komfort in einem Rad stecken. Also ich war sehr angetan, bei 97g so angenehm wie mein fi´zi:k Gobi, echt Wahnsinn, meine uneingeschränkte Empfehlung! Und ich bin nur sehr schwer zu begeistern 😀 , Achso, und ich bin nicht die ganze Zeit im Wiegetritt gefahren…

Gruß Ronald

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ronald

zp8497586rq
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immer wieder freitags

Die exklusiven Drei

Da heute wieder Freitag ist und es eine nette Tradition geworden ist, dass an diesem Tag bei uns die feinsten Sachen eintreffen möchten wir auch heute zeigen, was uns schon den ganzen Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Da zudem noch der Frühling endlich einzieht, gibt es heute was ganz Besonderes. Drei allerfeinste Rahmen stehen in der Werkstatt und warten auf ihren Aufbau. Da an die edlen Stücke auch nur ebenso edle Teile geschraubt werden dürfen, braucht dieser Vorgang eine gewisse Zeit. Man will es ja auch genießen.

Hier aber erstmal die Fakten zu den Rahmen.

Der Erste im Bunde ist eine kleine Rarität, es gibt nur 250 Stück: Ein Ibis Mojo Ti ltd. Ja, die Legende wurde neu aufgelegt und an die Moderne angepasst. So erhält der Rahmen nun eine Scheibenbremsaufnahme, 31,6mm Sattelstützendurchmesser und Federgabelgeometrie. Eine Aufbaublog dazu wird in naher Zukunft folgen.

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Wenn wir schon bei HighEnd sind, geht es auch gleich mit dem derzeitigen Non Plus Ultra weiter. Ein Cannondale Flash erweitert unsere ill

ustre Runde. Was soll man zu dem Rahmen noch sagen? Derzeit das Leichteste was man serienmäßig bekommt und es sieht nicht so aus, als ob morgen ein leichterer Rahmen auf den Markt käme. Die Waage wird nur mit lächerlichen 983g belastet. Wie sich das auf den Trails anfühlen muss, darf man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Passend dazu fand sich noch eine Lafty Carbon mit federleichten 1173g.

Damit wäre der Sektor der Hardtails erschöpfend vertreten. Es bleibt also nur noch ein Fully-Rahmen. Da erreichte uns nicht irgendeiner, sondern auch hier einer der besten, den man kaufen kann. Ein Scott Spark, der derzeitige Inbegriff einer Rennwaffe. Hier bleibt die Waage bei 2060g inkl. Dämpfer stehen, aber was ist das schon für einen Fully-Rahmen bei dem man sich über nichts einen Gedanken machen muss.

Solltet ihr nach diesen Eindrücken in irgend einer Art und Weise begeistert oder auch leicht verstört sein, dann geht es euch wie uns. Solche Tage sind nicht normal aber unbeschreiblich schön! Wir senken jetzt unseren Ruhepuls etwas und dann geht das gewohnte Leben weiter.

Ciao Robert

PS: Der Spark- , der Ibis- und der Flash-Rahmen inkl. Gabel stehen übrigens zum Verkauf – wir haben hier keinen Platz mehr… beide Rahmen aus Plaste sind in der Größe L – der Ibis in S

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"Ü20" – es wird spannend!

Nach 2 Jahren sehnsüchtigen Wartens bekamen wir heute ein großes Paket mit vielen bunten Teilen von tune. Unter anderem lagen einige Pärchen der brandneuen „U20-Schnellspanner“ bei. Die nur für das Rennrad freigegebenen Spanner zeichnen sich in erster Linie durch die 3mm dünnen Carbonachsen aus. Diese sind auf der Spannerseite mit einer Titanhülse verklebt. Auf der Seite der Mutter ist die Gewindehülse aus Aluminium. Interessant dabei ist, dass jedem U20-Set zwei verschiedene Muttern beiliegen. Ihr habt somit die Wahl, ob ihr die superleichten Muttern der Skyline Schnellspanner mit 2,7g oder die drehbaren Muttern der etwas schwereren Schnellspanner (z.B. AC- und DC Serie) mit 7,4g verwendet. Beide Versionen liegen jedem Set bei. Die Teller, in denen si

ch der Hebel dreht, sind mit einem Trockenschmierstoff beschichtet. Dieses Feature lässt den Hebel leichtgängig und geräuschfrei laufen. Die umfangreiche Bedienungsanleitung sollte wirklich aufmerksam gelesen werden, um die Haltbarkeit dieses sehr filigranen Spanners nicht herabzusetzen!

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Die Gewichte der Spanner wollen wir natürlich nicht verschweigen:
Vorderradspanner: 10,2g / 11,7g (Skyline-Mutter / „normale Mutter“)
Hinterradspanner: 10,8g / 13,0g (Skyline-Mutter / „normale Mutter“)
Set: 20,8g / 25,7g(Skyline-Mutter / „normale Mutter“)

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Project Twentyniner

Eigentlich hätte unser Projekt schon längst weitergehen sollen – leider hängts mal wieder…

Diesmal beim Einsetzen Sram-XX-Kurbel. Wir waren koplett überrascht, dass der Rahmen anscheinend nicht für die nagelneue Topp-Gruppe aus dem Hause SRAM konzipiert ist. Bei einer Innenlagerbreite von 73mm und trotz Benutzung zweier (!!) Spacer am Innenlager lässt sich die Kurbel nicht ordnungsgemäß plazieren. blöd… Selbst der Kompromiss als großes Kettenblatt nur ein 39-er zu nehmen scheiterte. Niner weiß wohl um dieses Problem und überarbeitet gerade den Rahmen. Schön – aber wir haben es eilig 😉

Hinweis zu den Bildern: um den Rahmen nicht zu zerkratzen haben wir beim Fotografieren darauf verzichtet die Kurbel anstoßen zu lassen. Normalerweise muß die Kurbel noch mindestens 1cm ran.

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Kurzzeitig haben wir sogar überlgt, den Carbon-Rahmen als Basis zu nehmen. Diesen gibts leider nur in 2 Farben und zwar in weiß (ist nicht so ganz meine „Farbe“ ;-)) und in orange (würde zwar zu uns passen – ist mir aber etwas zu knallig).

Ergebnis stundenlanger Überlegungen: wir verzichten auf sämtliche Extrem-Top-Parts und bauen was Vernünftiges auf, was vielleicht für „Jedermann“ interessant sein dürfte und zum Nachbauen anreizen soll.

Rahmen: der EMD mit passender Starrgabel in der Farbe „moondust“ – dazu silberner Chris King Steuersatz (der passt bei dieser Farbe wirklich besser als der schwarze) – silberne Chris King Naben und dazu…  Pssst – den Rest gibts später – kann sich ja über Nacht noch ändern – außerdem weiß man ja nie, was beim Aufbau noch für Überraschungen auf uns warten…

Ciao Robert

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Carbonice Fahrradlampe

Auch wenn es mittlerweile zum Alltag gehört – Pakete auspacken macht immer noch Spaß!!

Im Besonderem wenn die Verpackung so wertig ist und der Inhalt ein so schönes technisches Kleinod.

Die Mannen von Carbonice haben uns ihr neuestes Produkt geschickt: eine Radlampe, die nicht nur klein sondern auch recht hell ist. Sie ist mit 230Lumen angegeben und hebt sich damit schon deutlich den reinen Positionslichtern der Konkurrenz ab. Doch der eigentliche Clou ist das Gewicht von knapp 80g und die Unterbringung des Akkus. Dieser wird im Gabelschaft untergebracht und dient gleichzeitig als Ersatz für die Aheadkappe. Damit der Akku in den Gabelschaft passt darf natürlich keine Kralle den Schaft versperren, deswegen empfiehlt sich ein Expander wie z.B. der Tune GumGum. Apropos Akku… eine Akkufüllung soll ganze 4 Stunden reichen und bewegt sich damit auch im üblichen Rahmen.

Johannes

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tune Decibel + tune Mag90

Nach langem langem Suchen, Warten und Verharren hinter Gebüschen und Bäumen – vorrangig natürlich im Schwarzwald 😉 – ist es uns endlich gelungen, die seltene Spezies „tune Decibel“ und „tune Mag 90“ ohne lästen Carbonring in vollkommener Freiheit zu entdecken…

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Viel Spass beim Anschauen!

Ciao Robert

alle Fotos: Copyright by Jan Kalas

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immer wieder freitags

Habs heute leider nicht geschafft, mal einen vernünftigen Bericht zu den heute eingetroffen Teilchen zu schreiben – geschweige denn ordentliche Bilder zu machen… Hier trotzdem in aller Kürze die News von heute:

– HOPE´s Scheibenbremse X2 Race ist endlich da – wenn auch „nur“ mit Aluhebeln (570g v+h inkl. 160-er Scheiben)

– Nokon hats geschafft, ihre nagelneue Bedienungsanleitung zu erstellen (deshalb die Wartezeit) und hat uns mit dem kompletten Sortiment erfreut – unter anderem auch die leichte Slim-Version und die Carbon-Nokon´s 😉

Und den Steuersatz haben wir heute auch nicht geschafft einzubauen 🙁

Bilder folgen. Versprochen!

Ich sag mal schönes Wochenende und freu mich jetzt schon auf Montag!! (Wer noch? ;-))

Ciao Robert

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Die Qual der Wahl

Welcher solls sein?

Eigentlich wollten wir gerade unser „Project Twentyniner“ starten und stehen schon vor dem ersten Problem…

ROT passt nicht – haben wir schon probiert 😉

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Was meint Ihr?

Ciao Robert

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Impressionen

Da heute bei uns in Dresden die Sonne scheint, sind wir ganz emotional geworden und haben bei uns in der „Fotoecke“ auch gleich die ersten Frühblüher fotografiert. Wir hätten das jetzt noch mit Sattelstützen, Sattelklemmen und all den anderen leckeren tune-Parts machen können – die Naben haben uns aber am besten gefallen 😉

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PS: ist wirklich keine Fotomontage…!

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gut in die neue Saison

Heute haben wir direktmal nicht nur einen Artikel für die Race-Fraktion sondern auch was Allmountain-Bike erhalten. Alles Artikel, die auch einige Zeit auf sich haben warten lassen…

für Racer: Scott Scale RC 2010 (auf dem Bild ist Größe M)

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für Allmountain: Joplin 4 – höhenverstellbare Sattelstütze wahlweise mit Remote (Verstellung vom Lenker aus) oder mit Hebelchen direkt an der Stütze

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für alle ;-): German Answer Xcite Criterion – eine wunderschöne Gabel für alle, die keine „Stangenware“ am Rad haben wollen.

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DT´s neuer „Wurf“: alte Gabel jetzt mit 3 bunten Streifen drauf…

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für (Gewichts) – Fetischisten: Bremsscheibe aus Titan von Carbon Ti (160mm)

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Sorry – bin heute etwas wortkarg – ich hoffe es wird verziehen… 😉

Ciao Robert