der Postmann hat uns gerade wieder besucht und eine „kleine“ und vor allem LEICHTE (!!) Freude gemacht…

vorher:

nachher:

Es befinden sich Kings und Kongs und Prince(n) und Princess(innen) unter den Anwesenden.

Wir freuen uns jedesmal wieder!

Wenn man an England denkt, denkt man doch sofort an Pubs, die Queen, den Big Ben und als echter Biker natürlich an PACE!

Es gibt sie noch. Leider jetzt mit DT Swiss Aufkleber… (PACE wurde 2007 von DT Swiss aufgekauft.) Das englische Edelprodukt bestach schon immer mit seiner filigranen Bauweise und der unverwechselbaren Art der Cantileversockel-Befestigung. Sie waren gemeinsam mit der Brücke hinter den Standrohren befestigt. Ich selber habe sie das erste Mal in einem „älteren“ Bontrager Stahlrahmen gesehen. Von da an war es ein Traum von mir, je ein Bike mit PACE-Gabel zu besitzen. Sie war immer so selten wie viele andere Klassiker. Ich denke dabei nur an Schaltwerke von PAUL, Cook Bros Kurbeln oder ein Klein-Rahmen. Doch PACE stand nicht still. Sie arbeiteten kräftig an Ihrer Technik, denn die Gabeln waren immer bestens verarbeitet, und ich kann mich in meiner Laufbahn als MTB Rennfahrer NIE an eine defekte PACE erinnern. Auch Racer wie Christoph Sauser entdeckte beizeiten, dass die PACE eine der besten und leichtesten Gabeln auf dem Markt war. Leider (oder zum Glück) wurde die Marke nie in den kommerziellen Bann herein gezogen und blieb immer ein Exot, was andererseits auch gut ist, denn so haben die PACE Gabeln jetzt „Kult-Status“.

DT Swiss hat es mit der gleichen Technik nun zum kommerziellen Produkt geschafft und bei manchen Gabeln nur die Dimensionen und Federwege verändert (was sie leider ungern zugeben…). Im Herzen ist es eine PACE!

PACE war zugleich der erste Federgabel-Hersteller der Voll-Carbon-Tauchrohre und Magnesium-Gabelkrone in Serie hergestellt hat. Dabei wogen die Gabeln inklusive Lenker-Lockout nur 1430g, wie bei der RC 38 mit 70mm Federweg.

Wir haben die letzten originalverpackten PACE-Gabeln geordert, denn Ihr wisst: Nur eine (echte) Levis ist eine echte Jeans!!

Euer Alex

Der Matchmaker macht Ordnung am Lenker!!

an unserem Team-Bike habe wir die Avid Ultimate, die Sram X.O-Shifter und den Push-Lock-Hebel von der Rock-Shox-Gabel montiert. Wenn Ihr diese Komponenten mit dem Matchmaker und dem dazugehörigen „Knuckle“ (Knöchelchen für den Push-Lock-Hebel) verbindet, dann habt Ihr nur noch 2 Schellen (!!) am Lenker – eine links und eine rechts.

Der Matchmaker verbindet alle Avid Juicy Scheibenbremsen mit den Sram X.O und X.9 Triggern und schafft dabei enorm Platz am Lenker. Dank der Erleichterung um eine Befestigungsschelle spart man sogar noch etwas Gewicht, was aber natürlich im Verhältnis nur ein kleiner Aspekt zum optischen Gewinn für den Lenker ist. Das Original Avid Teil ist 100% passförmig und kompatibel mit allen 2-fach geklemmten Juicy Hebel sowie X.O und X.9 Trigger. Die Einstellmöglichkeiten des Trigger bleiben so variabel und belassen ihm seine Ergonomie.

Ein kleines aber feines Produkt, welchem jeden Bike einen individuellen Touch gibt!

Zwei Edelhelfer.

Oft unterschätzt, jedoch das wohl mit wichtigste Teil an einer gut funktionierenden Schaltung sind die Schaltwerkröllchen.

Die beiden Ritzel, welche im Schaltarm des Schaltwerkes montiert sind, unterteilen sich in die oben liegende Leitrolle und die unten liegende Spannrolle. Eine Schaltung kann nur perfekt funktionieren, wenn die beiden Rollen leicht laufen und kein Lagerspiel haben. Der Grund hierfür ist, dass die Leitrolle quasi das „letzte Glied“ im Schaltvorgang ist.

Nachdem der Schalthebel betätigt wurde, führt der Bowdenzug das Schaltwerk in die gewünschte Position, und das obere Schaltröllchen führt die Kette auf das nächste Ritzel in der Kassette, weshalb diese als Leitrolle bezeichnet wird. Die größten Probleme treten auf, wenn das Lagerspiel der Leitrolle zu groß ist. Die Rolle gibt dann zu sehr über das Lager nach und führt die Kette nicht präzise. Das selbe Problem entsteht bei zu sehr verschlissenen Zähnen des Ritzels. Dann rutscht die Kette einfach über ihr Ziel hinaus und wird nicht ausreichend geführt. Nicht unbeachtlicher ist ein zu großer Verschleiß der Spannrolle. Hat sie zu viel Lagerspiel oder ist zu sehr verschlissen, kann sich die Kette bei Erschütterungen zwischen dem Röllchen und dem Schaltarm verklemmen. In 95% dieser Fälle reißt das Schaltwerk daraufhin samt Schaltauge kurzerhand ab. Dieses Phänomen ist besonders oft bei Schlamm-Wettkämpfen oder einfach nur bei schlechtem Wetter zu beobachten, da die Krafteinwirkungen durch Schlamm und Dreck unterschätzt werden.

Die TISO Schaltwerkröllchen sind im Gegensatz zu originalen Röllchen, welche aus Kunststoff bestehen, aus Aluminium. Dies hat einen wesentlich geringeren Verschleiß zum Vorteil. Ein weiterer Vorteil ist das Industrie-Rillenkugellager, welches im Gegenzug zum üblichen Gleitlager höhere Seitenkräfte aufnehmen kann, resistenter gegen Verschleiß ist und leichter läuft. Wie kaum anders zu erwarten, gibt es natürlich die Rollen mit 10 (für´s Rennrad) oder 11 (für´s MTB) Zähnen in den passenden Farben (schwarz, silber, rot, blau und gold) in unserem Shop. Die dazugehörige Befestigungsschraube aus Aluminium findet Ihr ebenfalls in allen Farben!

Zeitgleich mit Erstellen dieses Eintrages hat der Postmann gerade ein neues Paket aus Italien mitgebracht… Und was sehen meine Augen: die neuen Schaltwerkröchen mit Keramiklager!! Leider sündhaft teuer – aber schön…

Super Wahljahr 2009

Das Super-Wahljahr steht nicht nur in der Politik sondern auch bei der Reifenwahl im kommenden Frühjahr an. Dabei wird sich jeder wieder die üblichen Fragen stellen:

Auf welchem Untergrund fahre ich am meisten?
Fahre ich auch bei Schlamm?
Ist mir Gewicht oder Pannenschutz wichtiger?
Fahre ich mehr Straße oder Gelände?

© Rainer Sturm / PIXELIO

Den ultimativen Reifen für alle Bedingungen und mit allen Features gibt es leider nicht. Nichts desto Trotz gibt es für jeden Bikertypen den passenden Reifen. Beim Kauf kann man unter mehrere Profiltypen auswählen:

Das Schlechtwetter geeignete Profil sollte eher schmal sein, also max. 1.9″ und ein sehr offenes Profil haben, d.h. viele einzelne hohe Stollen mit großen Zwischenräumen. Damit wird die Selbstreinigung des Reifens gefördert und die Stollen liegen immer frei und haben richtig Grip á la Schwalbe Black Shark MUD, Michelin A.T. oder Maxxis Medusa.

© rainer Sturm / PIXELIO

Das Allround-Profil bietet ähnliche Eigenschaften, nur dass das Profil etwas enger angeordnet ist. Besonders in der Mitte des Reifens ist es zumeist zu einem pfeilförmigen Profil angeordnet. Die Stollenabstände werden nach außen hin immer größer. Das bewirkt, dass der Reifen einen sehr geringen Rollwiderstand hat aber trotzdem bei feuchtem Wetter nicht überfordert ist und die Spur hält. Sehr gute Beispiele für diesen Typ Reifen sind natürlich Rocket Ron, Conti Race King oder Maxxis Ignitor.

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gerade reingerollt:

tune-Laufradsatz mit weißen Felgen (tune edelweisz),purple-farbenen Naben (tune King Kong) und schwarzen Messerspeichen (CX Ray)

Gewicht Vorderrad: 660g
Gewicht Hinterrad: 742g
Gesamtgewicht somit: 1402g

Somit ein stabiler und absolut leichter Laufradsatz, der einfach nur G**L aussieht!!

Ich glaube, der ist fast zu schön, um ihn zu verkaufen…

ENDLICH!!

Lange hat´s gedauert. Nachdem wir bereits vor Monaten sämtliche Lieferanten „abgeklappert“ haben und nach leichten weißen Schnellspannern gefragt haben, sind wir irgendwann nach langem Suchen auf Procraft gestoßen. Natürlich wollten wir uns gleich damit eindecken, da die Nachfrage nach weißen Tuning-Parts nach wie vor ungebrochen ist. Logischerweise auch hier: Ampel auf ROT – blöd…

Gestern war es dann endlich soweit: die ersten (und vielleicht einzigen?) weißen Schnellspanner sind gekommen. Hier die Fakten:

Gewicht fürs Vorderrad: 20,00g
Gewicht fürs Hinterrad: 21,95g
Ausführung: MTB oder Rennrad
weitere verfügbare Farben: schwarz, blau, gold, grün, orange, rot, rosa, silber, titan-grau, violett und weiß
Made in Switzerland

Hinweis: meine Mappe gibt´s nicht mit dazu!!

Damit sind die PRO SL einer der leichtesten Schnellspanner auf dem Markt. Zudem einer der Sichersten! Mit der Schnellspannerserie PRO SL steigt damit PROCRAFT in den Markt für superleichte High-End Schnellspanner ein. Ein Satz wiegt unglaubliche 40 g (Road) bzw. 42 g (MTB). Zudem haben die Schnellspanner die DIN Plus Zertifizierung erhalten, welche sehr schwer zu bekommen ist. Sie sind also absolut sicher, selbst für den MTB Cross-Country Einsatz zugelassen. Die MTB-Version hat sowohl vorne als auch hinten eine Titanachse. Die RR-Version hat vorne eine Achse aus Aluminium. Beide Modelle besitzen einen Hebel aus Titan sowie Pfanne und Schraube aus eloxiertem Aluminium. Dank dem sehr präzisen, mechanischen Spannmechanismus lassen sich die Schnellspanner sehr sicher klemmen. Der Hebel besitzt einen Endanschlag, so dass ein Fehlgebrauch ausgeschlossen ist und nicht mit den Speichen in Berührung kommen kann. Sie werden bei der Firma POP in der Schweiz hergestellt. Es handelt sich also um ein Produkt, welches mit der bekannten Schweizer Präzision und Liebe zum Detail produziert wird. Eine ausführliche Montage- und Bedienungsanleitung liegt selbstverständlich bei.

Und es gibt 3 Jahre Garantie!

Aluminiumschrauben in besonders schicken Farben. Unsere im CNC-Verfahren gefertigten Schrauben unterscheiden sich enorm zu den meist sehr günstigen Schrauben, da diese im Kaltschmiedeverfahren (gepresst) hergestellt werden.

Der große Unterschied liegt darin, dass beim CNC-Verfahren die Metall-Linien (im Werkstoff) nicht verändert werden, was jedoch beim Kaltschmiedeverfahren passiert. An sich ist das Kaltschmiedeverfahren für die Festigkeit des Werkstoffes nicht nachteilig, jedoch kommt es bei Schrauben auf die Zugfestigkeit an, welche dann wiederrum bei den CNC gefertigten Produkten wesentlich besser ist. Die von uns angebotenen Schrauben haben im Schnitt eine Zugfestigkeit von 540-600N/mm². Die in Massenproduktion hergestellten gepressten Schrauben liegen dabei ca. 20% darunter, erkennen kann man diese an einer durch die Herstellung bedingte Narbe am Schraubenkopf.

Die r2-bike Aluschrauben werden in Deutschland hergestellt und eloxiert, was man auch an den Farben sieht. Die in rot, blau, violett, gold, silber, schwarz, grün und natürlich orange erhältlichen Schrauben haben sehr intensive Farbtöne,  d.h. z.B. blau ist blau und nicht hellblau oder violett je nach Lichteinfall und violett ist violett!

Eine absolute Neuerung ist, dass zu den farbigen Schrauben auch die passenden Unterlegscheiben erhältlich sind, welche den selben Außendurchmesser wie die jeweilige Schraube besitzen.

Lieferbar sind alle nötigen Größen und Formen fürs Bike oder Rennrad, egal ob Bowdenzug- Klemmschraube, Umwerferschellen-Befestigungsschraube, Einstellschraube für Schaltwerk oder Umwerfer für Sram, Shimano oder Campangnolo oder für den Avid Machmaker.

Das Gewichtsersparnis gegenüber einer Stahlschraube liegt bei ca. 70%, was bei einem Austausch aller nötigen Schrauben nicht nur das letzte Gramm heraus holt, sondern auch etwas mehr. Da wie überall im Leben das Auge ebenfalls mit isst, ist das Tuning mit Aluschrauben nicht nur etwas für die Waage sondern auch fürs Auge.

Bei Fragen zu Größen und Formen kontaktiert uns einfach und wir finden die Richtige oder den Richtigen für Euch!

Hinter dem 22. Türchen steht alles unter dem Motto „ORANGE“.

Unserer Meinung nach die schönste Farbe der Welt… Die Farbe Orange wurde benannt nach der Zitrusfrucht Orange und gilt als stimmungsaufhellend, als Farbe der Lust und appetitanregend, weshalb sie auch in jedem Logo fast aller Amerikanischer Fastfood Ketten zu finden ist.

Nicht nur in den 70ern war Orange als Modefarbe bekannt geworden, auch jetzt ist sie nicht mehr wegzudenken und nicht zu übersehen.

Da sich unsere Lieblingsfarbe auch bei unseren Produkten niederschlägt, zeigt die neue Rubrik „Orange“ im Online-Shop, den wir übrigens auch etwas überabreitet haben. Dahinter verbergen sich Schönheiten wie die komplette TUNE-Kollektion in Orange, das Acros Clockworx Set oder der Chris King / ZTR Olympic Laufradsatz mit orangenen Naben.

Lasst euch selbst inspirieren, probiert etwas anderes und schaut vorbei.

Schöne Weihnachten!

Euer Alex

Hinter dem 19. Türchen verbirgt nun auch endlich etwas für die Rennrad Fraktion: der FRM BOR 373 / FRM FL-R Team Laufradsatz.
frm BOR

Der wohl leichteste Rennrad Laufradsatz mit Alu Felgen, welcher mit 1278g fast jedem Carbon Laufradsatz enorme Konkurrenz bietet. Der 28 Zoll Rennrad Laufradsatz aus der italienischen Edelschmiede FRM hat durch sein leichtes Gewicht eine sehr geringe rotierende Masse und ist trotzdem extrem steif dank der am Vorderrad 24 radial eingespeichten Speichen und am Hinterrad 28 Speichen mit 2-fach Kreuzung. Die exklusive Sonderedition der FRM Team Naben mit roten bzw. blauen Flanschen kann wahlweise mit Shimano oder Campagnolo Freilaufkörper kombiniert werden.
Ein absoluter Allrounder unter den Laufrädern, mit welchem man schon für nur 675,-€ einen U 1300g Laufradsatz bekommt, was man bei Mavic vergeblich suchen würde…

Bekanntlich spart man an der rotierenden Masse der Laufrädern das meiste Gewicht, weil diese beim Fahren die ganze Zeit am Laufen gehalten werden müssen. Außerdem bilden die Laufräder die Schwerste und komplexeste Baugruppe neben dem Rahmen am Fahrrad.

Euer Alex

Wer noch keine Geschenke hat, sollte sich langsam drehen um die letzten zu besorgen. Damit bei euch im nächsten Jahr alles rund läuft, stellen wir euch im heutigen Türchen den Tune BuBu Steuersatz vor. Wie dem auch sei, der 66 Gramm leichte Tune BuBu Steuersatz ist für semiintegrierte Steuerrohre mit 44mm Durchmesser geeignet. Mit einer Bauhöhe von rund 9mm gehört er zu den flacheren Modellen und spart somit viel an Schaftrohr. Gefertigt wird er Steuersatz aus 7075 T6 Aluminium und ist mit zwei Schrägkugellagern ausgerüstet. Der Konus für die Gabelaufnahme wird ebenfalls aus Aluminium hergestellt und ist geschlitzt. Dies erleichtert die Montage ungemein. Mit im Lieferumfang enthalten ist der Tune GumGum, die nur 7g schwere A-Head Kralle spannt den Steuersatz wie eine Echte und hat die Lenkzentrale mit der passenden Abdeckkappe fest im Griff.
Die gleichen Spezifikationen gibt es beim Tune BoBo als Normalen Steuersatz nur mit 79g Gewicht und einer Einbauhöhe von 8,9 mm.
tunebubuorange

Hinter dem 15. Türchen verbirgt sich ein Mytos, der Mytos vom ultimativen Trinkflaschenhalter, dem Emporelli. Egal ob mit dem MTB die härtesten Singletrails herunter oder mit dem Rennrad über Kopfsteinpflaster a la „Paris – Roubaix“, die Flasche hält!

emporelli2

Der Unterschied zu anderen Carbon Trinkflaschenhaltern ist simpel aber genial: die Carbonlagen wurden bei der Fertigung nicht einfach nur in eine Form gelegt und dann gebacken. Bei der Fertigung des Emporelli Flaschenhalters wird eine spezielle Carbonstruktur in mehreren Lagen übereinandergelegt, so dass die Spannkraft auf die Flasche erhöht wird. Mit nur 15 Gramm (!!!) ist er nicht nur der Stärkste sondern auch einer der leichtesten Trinkflaschenhalter auf dem Carbon-Markt. Die Leichtigkeit wird durch die zwei beiliegenden Carbonschrauben mit je 0,7g, nochmals unterstrichen.
Mit 110€ ist der Emporelli wahrlich nicht das günstigste Weihnachtsgeschenk, jedoch wer einmal in seinen Bann gerissen wurde kommt nicht mehr so schnell heraus, und man erspart sich eine Menge Ärger: „Ich habe meine Flasche verloren und hatte eine halbe Runde nichts zu trinken!!“

PS: Imemrhin vertraut das gesamte MERIDA-Weltcup-Team auf diesen Flaschnehalter…

Vorsicht bissig!

Hinter dem Heutigen Türchen verstecken sich die Alligator Windkutter Bremsscheiben, welche nicht nur leicht, sondern auch standhaft und bissig sind. Die in allen gängigen Größen, von 140-203mm Durchmesser erhältliche Scheibe gibt es einmal in Blanco oder in einer Titan Nitrit Beschichtung. Die Nitrit Beschichtung verleiht der Scheibe eine bessere Bremsperformance, welche sich leider nach einiger zeit abbremst, wobei jedoch keine Funktionsverluste zu vermelden sind. Die bei 160mm Durchmesser nur 112g wiegende Scheibe, ist wohl eine bzw. die leichteste Stahlscheibe auf dem Markt.
Ich selber bin die Alligator 160mm Titan Nitrit eine komplette Saison durch gefahren, inklusive Trans Germany, Trans Alp Challenge, Bundesliga und allen großen Internationalen Marathons. Die Bremsscheibe hat das ganze Jahr bravurös durchgehalten, egal ob 1500Hm Abfahrt oder knallhartes CC-Rennen, es sind weder Fading noch Vibration oder Quietschgeräusche aufgetreten.
Die Bremsscheibe ist kompatibel mit allen Bremsfabrikaten egal ob Magura, Avid oder Shimano.
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Hinter dem Türchen Nummer 11 verbergen sich die neuen JAGWIRE Schalt- und Bremszüge, die es in vielen neuen, zu jedem Fahrrad passenden Farben gibt.
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Die Innenzüge sind korrisionsgeschützt aus rostfreiem Edelstahl und sorgen somit für langanhaltende Freude bei jedem Wetter. Um den leichten Lauf zusätzlich zu unterstützen sind die Züge geschliffen und mit Kevlar beschichtet. Da sich die Kevlar-Beschichtung in der Außenhülle widerspiegelt, läuft der Innenzug fast verschleißfrei in der Außenhülle und sorgt für hervorragendes Brems- und Schaltverhalten. Die Kevlar Verstärkung in der Außenhülle verhindert die übliche Verwindung der Hülle bei schnellem und harten Schalten und garantiert somit absolut präzise Schaltvorgänge. Das superleichte Jagwire Zugset ist kompatibel mit allen gängigen Marken, u.a. auch mit Shimano, Campagnolo und SRAM Systemen.

Eine schöne Weihnachtsidee, die etwas Farbe in die triste Winterzeit bringt…

Heute kommt die Erleuchtung!

Und zwar nicht irgendwie, sondern mit der super hellen Sigma Sport Power LED black.

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Der 90 Lux Brenner von Sigma Sport leuchtet Dank seines neuen Reflektors die Wege wesentlich weitsichtiger, als ihr Vorgänger die Sigma Sport Mirage aus, was die Power LED black nun endlich zum praktischen und hellen Nightride-Partner macht. Der neue Lithium Ionen Akku ist nicht nur leichter geworden sondern hält nun im drei Stufen Modus, 3,5h im Power-, 5,5h im Standard-, und 11h im Sparmodus. Durch die Ablösung des alten Blei-Akkus hat die Power LED nicht nur spürbar an Gewicht abgenommen, sondern ist dadurch auch wesentlich handlicher geworden und eignet sich somit auch für andere Outdoor Sportarten, wie beim Joggen oder Campen. Dank der passenden Halterungen lässt sie sich wahlweise an Helm oder Lenker befestigen und verliert somit nie den Überblick. Dank der integrierten Batterieindikatoranzeige verliert Ihr auch keinen Überblick, zumindest nicht über den Energiestatus der Lampe.
Wenn euch einmal der Saft ausgeht, gibt es immer noch den Klassiker Powerbar, der noch wie vor hält was er verspricht, im Programm.
Damit Ihr es trotz Power Licht nicht übertreibt denkt immer an Jan Ulrich’s Spruch: „Wer lange langsam fährt, fährt länger schnell.“