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Wie kann man den Wert eines Autos innerhalb von 3 min um 8000€ steigern?

Ganz „einfach“: man legt 4 Scott Scale RC in den Kofferraum!

scott scale rc

Das durfte ich (Alex) heute tun, denn unsere Sponsoring-Lieferung von Scott für das Scott Genius-Generation Team ist eingetroffen. Ich habe nicht schlecht geschaut, als ich die 4 Kartons gesehen habe! Und als ich sie ausgepackt habe, noch viel mehr. So ein ziemlich genau 978g (Gr. M) schwerer oder besser gesagt leichter Scale-Rahmen ist wohl zurzeit das Beste, was es auf dem Markt zu kaufen gibt. Wie Scott zu diesem Wahnsinns-Gewicht kommt, ist ganz einfach: Scott verwendet für seine Top Rahmen sogenannte HMX Fasern (Hochmodular-X), die derzeit beste Carbonfaser auf dem Markt. Das Besondere an dieser Faser ist, dass sie erst seit 2 Jahren im Fahrradbau verwendet wird. Vorher wurde sie nur im Flugzeugbau verwendet, weil sie zu teuer und exklusiv für andere Industriezweige war. Die einzige Firma in Taiwan, die diese Faser verarbeitet, ist Ten Tech Composite, was den Hersteller sowie die Fahrrad-Marken, welche dort herstellen lassen, so exklusiv macht. Um den Qualitätsstandard von Scott auf dem hohen Niveau zu halten, ist ständig ein Team von Ingenieuren vor Ort, die die Produktion und Endkontrolle überwachen.

scott scale rc1

Unser Team-Bike wird komplett montiert ca. 9kg wiegen. Einige werden jetzt zwar denken: „Was?? So viel??“ Aber wir legen über eine lange Wettkampf-Saison viel Wert auf Haltbarkeit. Da die Saison über ca. 20 Wettkämpfe auf dem Mountainbike geht, darunter Bundesliga, Trans-Germany, Trans-Alp und viele weitere Marathons und CC-Rennen, muss das Bike immer zuverlässig sein und widrigsten Bedingungen standhalten.

Natürlich berichte ich hier im r2-Blog regelmäßig über Hintergrundinfos, Neues, Tipps und interessante Geschichten aus dem Rennzirkus.

Euer Alex

der Postmann hat uns gerade wieder besucht und eine „kleine“ und vor allem LEICHTE (!!) Freude gemacht…

vorher:

nachher:

Es befinden sich Kings und Kongs und Prince(n) und Princess(innen) unter den Anwesenden.

Wir freuen uns jedesmal wieder!

Fitnessstudio mal anders…

Da wir zu Hause alles mit dem Kamin heizen, müssen wir ab und an in den Wald um Holz zu holen. Und gestern war es wieder soweit.

Eigentlich wollte ich am Nachmittag noch ins Fitnessstudio gehen, um etwas Kraft-Training zu machen, um den Rücken, die Schulter und Arme für lange Marathons und 2000Hm Abfahrten zu stärken. Nur wurde leider nichts daraus, da wir mal „schnell“ 8 Raummeter Birken- und Buchenholz aus dem Wald holen mussten. Die Stämme waren alle von einer Fällmaschine auf 2m lange Stücken gesägt und hatten einen Durchmesser von ca. 30-50 cm. Jetzt kann sich jeder vorstellen, was so ein Stück gewogen hat. Damit wir die Dinger überhaupt auf den Hänger hieven konnten, sägten wir sie auf 1m Stücken. Am Ende waren es 4 Fahrten, also 8x Auf- und Abladen – und das bei einem Gewicht von ca. 80kg pro Stamm. Ich finde die Transalp Challenge ist angenehmer…

Wie MTB-National-Trainer Frank Brückner empfohlen hat, sollte man zurzeit viel Maximalkraft Training für den Oberkörper machen, d.h. mehr Gewicht und weniger Wiederholungen und bei den Durchgängen das Gewicht steigern und die Wiederholungen verringern.
Ich sehe das heute mal als Kraft-Training an, weis aber nur noch nicht was ich ins Trainingstagebuch schreibe…

Euer Alex

Da wir heute schon an morgen denken, haben wir versucht uns mit einem neuen Projekt bei den ganz kleinen „einzukratzen“…

Wir haben einfach ein schweres Kinderrad genommen – die Suche fiel natürlich nicht schwer, da die meisten Kinderräder so schwer wie ein Tandem für Erwachsene sind… – und ein bisschen herumgeschraubt.

Und das ist rausgekommen: Ein Bike, das über 3 Kilo abgespeckt hat und nun um die 9 Kilo wiegt. (Weniger wäre natürlich machbar gewesen, aber wir wollten es nicht ausufern lassen…)

Wir haben einfach ein Paar rote Tune-Naben, Alligator-Schaltzüge, 20-Zoll-Felgen aus den USA, eine leichte KMC-Kette, eine Avid-V-Brake und noch ein paar Kleinigkeiten aus unseren Regalen genommen und schon hatten wir das Kind eines Kollegen glücklich gemacht – und natürlich auch den Kollegen…

1 Tag – 2 Platten – hängendes Kinn…

Es ist doch wirklich zum verzweifeln! Da möchte man aus dem Wintertrott ausbrechen und einfach mal mit dem Rad auf Arbeit fahren und womit wird man belohnt? Gleich 2 Plattfüße!

Anscheinend ist der „Große Garten“ in Dresden verhext oder mein Furious Fred kommt mit Rollsplitt nicht klar. Ich tippe mal auf 2. Das „Witzige“ daran ist: Beide Platten hatte ich am Hinterrad, in welchem ich momentan mit Schlauch fahre. Das Tubeless-Vorderrad hat beide Fahrten überstanden.

klares Ergebnis im Kampf Schlauch vs. NoTubes 0:2

Von daher kann ich allen Fred-Fahrern (eigentlich auch allen anderen) nur empfehlen: FAHRT MIT DICHMILCH! Ich habe nun schnell etwas Milch in den hinteren Reifen gespritzt und hoffe, dass es nun hält! Ich muß mir wirklich mal Zeit nehmen und mein Bike wieder komplett auf Tubeless umbauen. Leider benötige ich dafür meist einen Kompressor aus dem Radladen um die Ecke. Dummerweise ist dies der „Antrieb“ – einem Radladen mit ganz eigenen Regeln was Kundenfreundlichkeit und Preisgestaltung anbelangt…

Zusatz vom 29.01.09: Voll-Milch-Umbau

Zwei Edelhelfer.

Oft unterschätzt, jedoch das wohl mit wichtigste Teil an einer gut funktionierenden Schaltung sind die Schaltwerkröllchen.

Die beiden Ritzel, welche im Schaltarm des Schaltwerkes montiert sind, unterteilen sich in die oben liegende Leitrolle und die unten liegende Spannrolle. Eine Schaltung kann nur perfekt funktionieren, wenn die beiden Rollen leicht laufen und kein Lagerspiel haben. Der Grund hierfür ist, dass die Leitrolle quasi das „letzte Glied“ im Schaltvorgang ist.

Nachdem der Schalthebel betätigt wurde, führt der Bowdenzug das Schaltwerk in die gewünschte Position, und das obere Schaltröllchen führt die Kette auf das nächste Ritzel in der Kassette, weshalb diese als Leitrolle bezeichnet wird. Die größten Probleme treten auf, wenn das Lagerspiel der Leitrolle zu groß ist. Die Rolle gibt dann zu sehr über das Lager nach und führt die Kette nicht präzise. Das selbe Problem entsteht bei zu sehr verschlissenen Zähnen des Ritzels. Dann rutscht die Kette einfach über ihr Ziel hinaus und wird nicht ausreichend geführt. Nicht unbeachtlicher ist ein zu großer Verschleiß der Spannrolle. Hat sie zu viel Lagerspiel oder ist zu sehr verschlissen, kann sich die Kette bei Erschütterungen zwischen dem Röllchen und dem Schaltarm verklemmen. In 95% dieser Fälle reißt das Schaltwerk daraufhin samt Schaltauge kurzerhand ab. Dieses Phänomen ist besonders oft bei Schlamm-Wettkämpfen oder einfach nur bei schlechtem Wetter zu beobachten, da die Krafteinwirkungen durch Schlamm und Dreck unterschätzt werden.

Die TISO Schaltwerkröllchen sind im Gegensatz zu originalen Röllchen, welche aus Kunststoff bestehen, aus Aluminium. Dies hat einen wesentlich geringeren Verschleiß zum Vorteil. Ein weiterer Vorteil ist das Industrie-Rillenkugellager, welches im Gegenzug zum üblichen Gleitlager höhere Seitenkräfte aufnehmen kann, resistenter gegen Verschleiß ist und leichter läuft. Wie kaum anders zu erwarten, gibt es natürlich die Rollen mit 10 (für´s Rennrad) oder 11 (für´s MTB) Zähnen in den passenden Farben (schwarz, silber, rot, blau und gold) in unserem Shop. Die dazugehörige Befestigungsschraube aus Aluminium findet Ihr ebenfalls in allen Farben!

Zeitgleich mit Erstellen dieses Eintrages hat der Postmann gerade ein neues Paket aus Italien mitgebracht… Und was sehen meine Augen: die neuen Schaltwerkröchen mit Keramiklager!! Leider sündhaft teuer – aber schön…

Super Wahljahr 2009

Das Super-Wahljahr steht nicht nur in der Politik sondern auch bei der Reifenwahl im kommenden Frühjahr an. Dabei wird sich jeder wieder die üblichen Fragen stellen:

Auf welchem Untergrund fahre ich am meisten?
Fahre ich auch bei Schlamm?
Ist mir Gewicht oder Pannenschutz wichtiger?
Fahre ich mehr Straße oder Gelände?

© Rainer Sturm / PIXELIO

Den ultimativen Reifen für alle Bedingungen und mit allen Features gibt es leider nicht. Nichts desto Trotz gibt es für jeden Bikertypen den passenden Reifen. Beim Kauf kann man unter mehrere Profiltypen auswählen:

Das Schlechtwetter geeignete Profil sollte eher schmal sein, also max. 1.9″ und ein sehr offenes Profil haben, d.h. viele einzelne hohe Stollen mit großen Zwischenräumen. Damit wird die Selbstreinigung des Reifens gefördert und die Stollen liegen immer frei und haben richtig Grip á la Schwalbe Black Shark MUD, Michelin A.T. oder Maxxis Medusa.

© rainer Sturm / PIXELIO

Das Allround-Profil bietet ähnliche Eigenschaften, nur dass das Profil etwas enger angeordnet ist. Besonders in der Mitte des Reifens ist es zumeist zu einem pfeilförmigen Profil angeordnet. Die Stollenabstände werden nach außen hin immer größer. Das bewirkt, dass der Reifen einen sehr geringen Rollwiderstand hat aber trotzdem bei feuchtem Wetter nicht überfordert ist und die Spur hält. Sehr gute Beispiele für diesen Typ Reifen sind natürlich Rocket Ron, Conti Race King oder Maxxis Ignitor.

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kleiner Nachtrag vom Wochenende:

War das am Wochenende nicht ein herrliches Wetter: leichte Minusgrade, wolkenloser Hommel, Sonnenschein den ganzen Tag – kurzum: PERFEKT!

Diesmal haben wir nicht die Räder, sondern wieder die Skier ausgepackt und sind in der Dresdner Heide „rumgerutscht“.

Erstmal nur im klassischen Stil – am Skatingschritt feilen wir noch…

Leider musste ich feststellen, dass meine Langläufer, die ich mir erst letztes Jahr gekauft hatte (mit Steighilfen) bis zum Boden durchgedrückt werden, obwohl ich das für die Skier angegebene Gewichtslimit bei weitem nicht überschreite! So konnte Sven (linkes Bild) ganz entspannt gleiten, wobei ich (rechts Bild) die ganze Zeit mit „angezogener Handbremse“ fahren musste. Während Sven einen entspannten 120-er Puls hatte, war meiner wahrscheinlich um die 160, damit wir wenigstens das gleiche Tempo hatten.

Ich bin natürlich gestern gleich zum Händler meines Vertrauens gegangen und habe mein Problem geschildert. Der Gewichtstest ergab, dass wohl der Kern des Skiers nicht die nötige Spannung aufwies, welche das komplette Durchdrücken der Bretter bis zum Boden verhindern soll. Reaktion des Verkäufers: Augen hochziehen – Kopfschütteln – am Kinn kratzen…

Die Skier habe ich dagelassen. Nun hoffe ich auf eine Lösung bis zum Wochenende. Ski heil!

Robert

© Rainer Sturm /PIXELIO

Nach den hoffentlich für alle erholsamen Feiertagen, wollte ich mich so kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal zu Wort melden…

Nach den besinnlichen, erholsamen und köstlichen Weihnachtstagen, bei denen es wahrscheinlich bei 80% aller Deutschen Familien Braten in jeder Art und Form und erstaunlicherweise Würstchen mit Kartoffelsalat gab, stellte auch ich mich am 28.12 auf die Wage. So wie ich mich drauf stellte und nach unten schaute haute es mich auch wieder herunter, 64,7kg!! Das normale Wintergewicht liegt bei mir mit einer Größe von 172cm bei ca. 61kg. Das klingt sehr wenig aber wer mich sieht versteht es. Dazu muss ich sagen, dass ich über die Weihnachtstage täglich 3-4h Rennrad gefahren bin.

Der erste Schritt zur Besserung…

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Trotz des schlechten Wetters sollte man nicht den Kopf hängen lassen!

Nicht einfach vor dem Fenster stehen sich fragen, wann das Wetter besser wird. Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich auch bei schlechtem Wetter sportlich zu betätigen.

So wie letzte Woche: Jeder Tag „feucht-fröhlich“ und dazu noch kalt. Vom Himmel viel alles, was da war, teils als Schnee jedoch überwiegend als Regen. So hieß es diese Woche Radschuhe gegen Lauf- und Langlaufschuhe zu tauschen! Einen Tag waren wir im Fitnessstudio zum allgemeinen Krafttraining und einen Tag im Park laufen. Um die Abwechslung aufrecht zu erhalten, packten wir schließlich am Freitag die Skatingski ein und fuhren ins Gebirge, um 1,5 h bis in die Dunkelheit die Wettkampfstrecke des Biathlon Stadions in Altenberg unsicher zu machen.

wintertrainingI

Beim Langlauf und beim Laufen sollte man sich nicht wundern, daß der Puls beim Grundlagenausdauertraining ca. 10-15 Schläge höher ist als beim Radfahren. Da beides Ganzkörper-Sportarten sind, hat das Herz mehr zu Pumpen und dreht daher etwas höher. Ronald war auf Skier kaum zu halten und testete gleich mal im Schnee die Vielseitigkeit von Langläufern.

wintertrainingII

Da man das Radfahren als Radfahrer nicht lassen kann und im Hinterkopf immer dieser elende Spruch geistert: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!“, wurde das Winter-Schutzblechrad gesattelt, die Überschuhe übergeworfen und sich in die Regensachen gezwängt. So standen am Samstagnachmittag dann doch noch 4h, bei bestem Regenwetter mit Wind und Temperaturen von um die 3 Grad auf dem Tacho…

Dank der Hartnäckigkeit und des aufgegessenen Stollens, kam zur Belohnung am Sonntag sogar die Sonne zum Vorschein und das trotz der Wettervorhersage mit Regen und Sturmwarnung.

Als Resümee kann ich nur sagen: wer am eisernen Willen festhält wird belohnt! So hatten wir auch mit leichten Wetterkapriolen eine schöne Trainingswoche.

Euer Alex

Mit dieser Frage beschäftigte sich die amerikanische Radsportplattform cyclingnews.com.

Als ich diese Überschrift das erste Mal las, vermutete ich wieder nur einen simplen Test, wie er so oft präsentiert wird… Doch es steckte bedeutend mehr dahinter! Zum ersten Mal hat sich jemand bewußt mit dem Thema „Aerodynamik“ auf dem Fahrrad beschäftigt.

So lief der Test ab: Die Tester haben verglichen, wie viel Watt man benötigt, um 40 km/h zu fahren. Das ganze wurde mit einem normalen Straßenrad begonnen und dann Schritt für Schritt mit aerodynamischen Teilen erweitert. Beginnend mit einem Tarmac SL mit Carbon-Laufrädern, bis hin zum Transition-Zeitfahrrad mit Aerobar und Zeitfahrhelm.

Der Windtunnel Test Vergleich:

Set Up Wind Tunnel CW-Wert Speed bei 278W in Km/h Power bei 40km/h

Tarmac / Road Helm / Road Bar / 0.302 / 40.00 / 278,3 Watt
Tarmac / Road Helm / Clip on Bar / 0.266 / 41.65 / 248,9 Watt
Tarmac / TT Helm / Clip on Bar / 0.254 / 42.25 /  239,5 Watt
Transition / Road Helm / Aerobar / 0.243 / 42.90 / 229,6 Watt
Transition / TT Helm / Aerobar / 0.232 / 43.50 / 221,0 Watt

Am erstaunlichsten finde ich die Ersparnis von fast 60 Watt bei 40km/h!! Jeder, der schon einmal einen Leistungstest gefahren ist oder einmal auf der Rolle nach Watt-Angaben gefahren ist, weiß, wie VIEL das ist!
Als Anhaltspunkt: jeder normale Trainierte fährt in der Regel Grundlagenausdauer bei 180-250W Leistung auf der Kurbel, das sind im Schnitt 1/3 weniger.

Mein Fazit: WOW!!

Den kompletten Artikel findet Ihr auf www.cyclingnews.com , leider in Englisch…

Euer Alex

In Dresden sagen sich Igel und Hase
nicht „Gute Nacht“ – sie jagen sich!!

Auch dieses Jahr fand wieder das alljährliche „Hase & Igel Rennen“ an der Saloppe in der Heide statt, präsentiert von der ersten Mai Brigade.

Was ist das Hase und Igel? Bei diesem Rennen jagen sich wie beim Bahn Verfolgungsrennen zwei Fahrer auf einem ca. 100m langen Sandkurs mitten in der Dresdner Heide. Ein Fahrer trägt die Igel-Kappe und der andrere die Hasen-Kappe auf dem Helm. Die Vorläufe werden jeweils über drei Runden ausgetragen. In den Finalläufen kommt dann jeweils eine dazu, so dass im Finale alles offen ist und solange gejagt wird, nicht bis einer heult, sondern bis einer stirbt…

haseigel3

Ronald kam leider nur bis zum dritten Lauf der Vorentscheidung, was wohl an der vorherrschenden Kälte lag und Ronald ja bekanntlich, ein Schön-Wetter-Fahrer ist ;). Die anderen haben sich mit Anfeuern und Fachsimpeln warm gehalten.

Natürlich gab es auch Sieger, gewonnen hat Philipp Hoffmann vor Matthias Mende und Frank Ziehmann, Philipp hat das Hase und Igel nun schon zum dritten Mal in Folge gewonnen. Besonders schnell waren auch Rony Petschke der als schnellster Fahrer ohne Klickpedale unterwegs war und zwei Fixi Fahrer, welche nur 1 Gang, 0 Bremsen und 0 Freilauf hatten.

Die nächste gemeinsame Ausfahrt findet am 7.12. statt, beim Glühwein Rennen, 8 Runden, 8 Glühwein und viiieeel Spaß!

Noch viel mehr tolle Bilder gibts bei der „Ersatzspeiche“ auf flickr.com

So ist es auch MIR passiert!

Am Freitag und Samstag noch wie ein Verrückter im Schlamm unterwegs gewesen, hat es Samstagabend schon leicht im Hals gekratzt. Niesen, räuspern und schniefen, war es Sonntag früh auch schon durch, Nase ZU!!! Aber als Sportler lässt man sich ja nicht gleich voll der Krankheit hin, im Gegenteil gleich wird mit der medizinische Akquise der Hausapotheke begonnen. 1l frisch gepressten Orangensaft, Vicks WapoRup auf die Nase und noch richtig Inhalieren. Die ganzen Maßnahmen helfen alle dabei die Krankheit gleich ein zu dämmen, so dass sie gar nicht erst richtig ausbrechen kann.
Nur war das, die halbe Wahrheit über die Wirklichen Allheilmittel. Da gibt es solch eine sogenannte Nasendusche von Emser und zwar ist das ein Behältnis wo man Meeressalz oder spezielles Nasenspülsalz einführt mit Wasser vermischt und solange schüttelt bis alles aufgelöst ist. Zur Anwendung, Nasenstöpsel in ein Nasenloch stecken und durch das obere Gummistück schön pumpen so das das Salzwasser die Nase ordentlich durchspült. Nach einer Weile mal die Seite wechseln und von der anderen Seite spülen, zwischendurch immer mal das Wasser ausschniefen, aber schön mit Schwung damit auch alles was nicht in die Nase gehört rauskommt.
Ich kann euch die 10 € Investition in der Apotheke nur empfehlen, es lohnt sich! Das Salzwasser reinigt und desinfiziert die Nasennebenhöhlen und Schleimhäute und fördert eine schnellere Heilung, oder auch wenn man merkt, man wird krank, kann schnell Vorsorge getroffen werden.

http://www.emser.de/seiten/produkte/emser_produkte_index2.html

Ich bin gerade selber täglich 4-mal unter der Dusche!

Euer kranker Alex!
emser